Hier gibt es einen Überblick über sämtliche News der letzten Monate und Jahre.

17. Juni 2025 - Teil 4: Dein grösster Halt liegt im Loslassen!

Teil 4: Dein grösster Halt liegt im Loslassen!

Wenn Kontrolle nicht mehr hilft und Vertrauen beginnt.

Wie haben dir die ersten drei Einblicke in unser 5 – Tagesseminar gefallen? Waren ein paar Inspirationen für dich dabei? Hast du die Übungen ausprobiert?

Ich freue mich immer, wenn du Lust hast, deine Gedanken und Erfahrungen dazu zu teilen.

Heute sitze ich in der Sonne auf meiner Terrasse hier in Solothurn und schreibe den vierten Teil für dich. Es wird noch viel, viel tiefer. Lasse dich darauf ein:

Kennst du das?
Du hast so viel getan, so viele Seminare besucht, so viel verstanden, geheilt, losgelassen, aber es scheint nicht wirklich zu funktionieren? Das Thema kommt auf irgendeiner Ebene, mit anderen Personen, immer wieder. Du bist frustriert, weil die besten Strategien nicht mehr greifen.
Dein Verstand sucht nach Lösungen, aber dein Herz sehnt sich anscheinend nach etwas Tieferen.
In diesem Seminartag kamen bei allen Teilnehmern diese Themen an die Oberfläche. Für einen Moment sah es ausweglos aus.

Deshalb beschäftigten wir uns zuerst mit den so wichtigen Fragen hier, wie

  • Was ist es, was immer wieder kommt?
  • Wofür benutze ich den Widerstand gegen die Heilung?
  • Wo und wann habe ich resigniert?
  • Inwiefern dient mir dieser Widerstand?

Themen, die so hartnäckig sich immer und immer wieder zeigen, sind unsere Meisterschaftsprüfungen!

Was ist eine Meisterschaftsprüfung?
Die Meisterschaftsprüfung ist eine Phase, in der unser Vertrauen auf die Probe gestellt wird – oft durch scheinbare Krisen, Verzicht, Leere oder Kontrollverlust.

Sie ist gekennzeichnet durch:

  • Ein Gefühl von Verlorenheit oder innerer Leere
  • Das Gefühl, dass nichts mehr funktioniert wie früher
  • Die Einladung, tiefer loszulassen als je zuvor

Die Prüfung bestehst du, indem du:

  1. Dich nicht zurückzieht in alte Muster (z.  Selbstmitleid, Kontrolle, Angriff oder Isolation).
  2. Dich radikal hingibst – an die Liebe, an das Vertrauen, an die Führung.
  3. Innerlich Ja sagt zu dem, was geschieht, auch wenn es Angst macht.
  4. Vergebung praktiziert – dir selbst, anderen und dem Leben.
  5. Offen bleibst für Wunder – auch wenn der Verstand sagt, dass es keine Hoffnung gibt.

Meisterschaftsprüfungen bestehst du nur, indem du radikale Abhängigkeit lernst!

Was ist also «radikale Abhängigkeit»?

Es ist ein Zustand, in dem wir unsere Kontrolle, unsere Ängste aufgeben – und uns ganz dem göttlichen Fluss, der Führung und der Liebe hingeben. Es geht darum, unser Ego zu entlassen und uns vertrauensvoll in die grössere Intelligenz des Lebens oder der Liebe fallen zu lassen.

„Radikale Abhängigkeit ist der Weg zur wahren Unabhängigkeit. Erst wenn wir unser Leben ganz der Liebe übergeben, sind wir wirklich frei.“ Chuck Spezzano

Eine kurze Erklärung dazu:
Radikale Abhängigkeit ist kein passives Warten, sondern eine aktive Entscheidung, der Liebe mehr zu vertrauen als der Angst. Die Meisterschaftsprüfung ist eine Einladung, aus dem Ego-Denken auszusteigen und ins Herz zu springen. Wer sie besteht, betritt eine tiefere Ebene von Heilung, Fülle und Führung.

Radikale Abhängigkeit heisst für mich, mich ganz dieser Liebe anzuvertrauen – auch wenn ich sie nicht immer sehen kann.

Es ist, als würde ich aufhören, gegen den Strom zu schwimmen – und mich dem Fluss des Lebens anvertrauen.

Als würde ich sagen: „Ich kann es nicht mehr kontrollieren – aber ich bin bereit, mich führen zu lassen.“

Wichtig!
Die Meisterschaftsprüfung ist eine Aufforderung, deine Geschenke und Gaben zu geben!

Was hast du damals nicht gegeben? Verbinde dich neu mit dieser Situation und entscheide dich heute für damals und heute für heute, dich, deine Geschenke und dich selbst neu zu geben. Und Heilung wird geschehen!

Alles Gute, deine Susanne

7. Mai 2025 - Teil 3: Ebenbürtigkeit – Der heilige Ort wahrer Verbindung

Teil 3: Ebenbürtigkeit – Der heilige Ort wahrer Verbindung

Heute schreibe ich dir aus einem stillen Moment der Rückschau. Ich sitze im Flieger auf dem Rückweg von Hawaii in die Schweiz und lasse das Apprenticeship noch auf mich wirken. Mir geht es so gut, wie lange nicht mehr.

Meine Gedanken schweifen nun zurück nach Welschnofen und gerne möchte ich auch noch Tag 3 unseres Seminars für dich zusammenfassen.

Die Ereignisse damals haben mich tief berührt – und ich möchte dich an dieser Essenz teilhaben lassen. Denn das, was wir dort gemeinsam erforscht haben, betrifft uns alle. Es geht um das Herzstück all unserer Beziehungen: Ebenbürtigkeit.

Am dritten Tag unseres Seminars sind wir in ein kraftvolles Feld eingetaucht:
Die Ebenbürtigkeit in unseren Beziehungen.
Nicht nur in der Partnerschaft – auch mit Freunden, Familienmitgliedern, Kollegen … mit allen Menschen, die unser Leben berühren.

Ebenbürtigkeit heisst: Wir begegnen uns auf Augenhöhe, in Liebe, Respekt und Würde.

Wir machen den anderen nicht grösser – und auch nicht kleiner. Wir treten ein in diesen heiligen Raum, in dem wir uns zeigen dürfen. Ganz. Mit unserer Freude. Und auch mit unseren Verletzungen.

Gerade dort, wo es uns am nächsten geht – in unseren engsten Beziehungen – wird dieser Raum oft eng. Urteile, Bewertungen und Schutzmechanismen tauchen auf.
Gemeinsam haben wir hingeschaut, was uns davon abhält, wirklich in Verbindung zu sein:
• Wie uns Urteile aus der Ebenbürtigkeit herausführen.
• Wie jede Bewertung Trennung erzeugt
• Und wie diese Trennung oft auf altem Schmerz aus der Kindheit basiert

Wir konnten erkennen dass wir manchmal unsere alte Geschichte, um Distanz zu erschaffen.
Warum?
• Weil Trennung scheinbar sicherer ist.
• Weil wir dann nicht in die Eigenverantwortung gehen müssen.
• Weil wir in unserem kindlichen Selbst bleiben dürfen, ohne den nächsten Schritt zu wagen.
• Weil wir so vermeiden, in unsere ganze Kraft zu treten – und unsere wahre Bestimmung zu leben.

Doch in dem Moment, in dem du bereit bist, Heilung in deine Geschichte zu bringen, geschieht Wandlung. Wenn du den Schmerz deines inneren Kindes liebevoll hältst, kannst du wachsen. Erwachsen werden. Ganz werden. Kraftvoll werden.
Dann kannst du geben, was gebraucht wird – und Beziehung wirklich führen: in Freiheit, Liebe und Ebenbürtigkeit.

Übung 1: Heilung ganz einfach – Meditation: Die göttliche Tauschzentrale

• Schliesse die Augen.
• Stell Dir vor, du trittst ein in einen hellen Raum.
• Vor dir steht ein Tisch, ein Altar, eine himmlische Zentrale.
• Wer ist dort? Ein Engelwesen? Jesus? Maria? Ein Lichtwesen, welches dir vertraut ist?

Du darfst nun alles auf diesen Altar legen, was du nicht mehr tragen willst: Kindheitsschmerz. Groll. Wut. Angst. Das Gefühl, klein, minderwertig oder allein zu sein.
Und dann schau: Was bekommst du zurück?

Was möchte dir das göttliche Wesen schenken? Vielleicht Liebe. Vertrauen. Halt. Verbundenheit. Heilung. Was immer es ist – du darfst es empfangen. Von Herzen. In Dankbarkeit. In Würde.
Du bist es wert.

Übung 2: Innere Aufstellung – Alles ins Zentrum zurückholen

Du kannst diese Übung jederzeit für dich machen – als innere Reise:
• Stell dir vor, du stehst in deiner Mitte, in deinem Zentrum.
• Um dich herum siehst du deinen Partner, deine Familie, vielleicht auch wichtige Menschen aus deinem Leben.
• Bitte jetzt die Kraft, die dich führt – sei es ein Engel, ein aufgestiegener Meister, die Seele der Natur – dich zu stärken. dich zu erinnern, wer du wirklich bist.
• Spüre deine Mitte, deinen Platz.
• Und dann bitte dein himmlisches Wesen, zu jedem einzelnen dieser Menschen zu gehen – und sie sanft, liebevoll und klar in dein Zentrum zurückzubringen.
• So lange, bis du fühlst: Wir sind verbunden. Auf einer Ebene. In Liebe. In Ebenbürtigkeit.

Wie fühlt es sich jetzt an?
Was hat sich verändert?

Du bist hier, um zu heilen und um zu lieben. Um zu führen – und dich führen zu lassen. In Freiheit, Klarheit und Verbindung.

Auch das nächste Seminar wird tief! Darum sei bei meinem 2,5 Tagesseminar in Hamburg mit dabei. Dabei werden energetische Übungen mit im Vordergrund sein. Und du lernst wie die tiefen Körperenergien dich unterstützen und seelische und physische Themen wieder ins Gleichgewicht bringen.

Ich freue mich auf dich,
Susanne

12. April 2025 - Teil 2: Unsere grössten Ängste – und warum sie so viel über uns erzählen

Teil 2: Unsere grössten Ängste – und warum sie so viel über uns erzählen

Ich sitze mal wieder am Strand von Hawaii, es ist ein herrlicher Sonnenuntergang und ich denke an euch. Es ist Tag 7 von unserem 10 Tagesseminar und ich durfte gerade mit meiner Trainerkollegin Francine ein sehr tiefes Joining leiten. Es war sehr, sehr berührend.

Aber nun zurück zu euch. Wie war Teil 1 meines 5 teiligen Newsletters? Habt ihr euch wiedergefunden? Konntet ihr einen Schritt Richtung Heilung gehen?

Wie versprochen nun Teil 2: Unsere grössten Ängste.
Mit diesem Thema sind wir an einen sehr tiefen Punkt gekommen. Es war unglaublich berührend zu sehen, was alles sichtbar wird, wenn wir uns trauen, wirklich hinzuschauen, uns unseren tiefsten Ängsten zu stellen.

Denn das, was wir am meisten fürchten, ist oft genau das, was am meisten Energie bekommt. Nicht weil wir es wollen – sondern weil wir es so sehr ablehnen. Klingt paradox. Aber wir ziehen an, was wir am meisten fürchten.

Und da beginnt es spannend zu werden:
Energie folgt der Aufmerksamkeit.
Was wir innerlich bekämpfen, füttern wir unbewusst. Und so ziehen wir manchmal genau das an, was wir am wenigsten wollen.

Noch berührender aber war die Erkenntnis:
Ein Teil in uns – ganz tief verborgen – will genau das, wovor wir Angst haben.
Das klingt erstmal total verrückt, oder? Niemand will doch bewusst Schmerz, Ablehnung oder Verlust.

Aber wenn wir tiefer schauen, merken wir:
Da ist ein innerer Anteil, der uns dadurch etwas sagen will. Der vielleicht endlich gesehen werden will. Der alten Schmerz ausdrücken will.
Und immer richtet sich diese „innere Kommunikation“ an jemanden aus unserer Vergangenheit – an Mama, Papa oder eine andere wichtige Bezugsperson.

Was mich selbst sehr bewegt hat:

  • Angst ist eine Form von passiver Aggression.
  • Und sie trifft nicht nur uns, sondern auch die Menschen, die wir lieben.
  • Diese Energie wirkt subtil – aber stark.
  • Und der Ursprung liegt fast immer in der Vergangenheit. In alten Erfahrungen, Verletzungen, ungelösten Gefühlen.

Die Frage ist also:
Wie können wir heilen? Wie gehen wir mit dieser Angst um, ohne sie zu bekämpfen oder zu verdrängen?

Hier der Weg, den wir gemeinsam gegangen sind – vielleicht magst du ihn für dich ausprobieren:

  1. Schau deine Angst ehrlich an.
    Was ist es gerade, was dich beschäftigt oder blockiert?
    Erlaube dir den Gedanken: Vielleicht gibt es einen unbewussten Teil in mir, der diese Angst aus einem bestimmten Grund festhält.
    Du musst noch nicht wissen, warum – nur neugierig bleiben.
  2. Mit wem aus deiner Vergangenheit hat diese Angst zu tun?
    Wenn du deine Angst jemandem zeigen würdest – wem?
    Mama? Papa?
    Und was wäre die Botschaft dahinter?
    Vielleicht so etwas wie: „Sieh mich endlich.“
    „Ich musste mich klein machen, um geliebt zu werden.“
    „Ich habe meine Wahrheit versteckt, um dazuzugehören.“
  3. Und jetzt: Welche Gabe darf durch dich in die Welt kommen?
    Was brauchst du, damit diese Angst weich werden darf?
    Welche Qualität darf in dir wachsen?

Bei mir war es Mut und liebevolle Klarheit.
Mich nicht mehr zu verstecken, nicht mehr zu fliehen oder mich aufzuopfern. Sondern dableiben. Echt sein. Mich liebevoll zeigen.

Was ist es bei dir?
Vielleicht Vertrauen?
Selbstannahme?
Freiheit?
Und was würde sich in deinem Leben verändern, wenn du diese Gabe voll lebst – für dich, für die Menschen um dich herum, für die Welt?

Ich finde, das sind die wirklich spannenden Fragen im Leben.
Und genau deshalb liebe ich diese Arbeit so sehr. Weil sie uns zu dem führt, was wir wirklich sind – unter all den Ängsten, Mustern und alten Geschichten.

Mit liebevoller Dankbarkeit,
Susanne

2. April 2025 - Teil 1: Die innere Zerrissenheit auflösen

Die innere Zerrissenheit auflösen

Heilung zwischen Wollen und Nicht-Wollen

Teil 1
Vorletzte Woche hatten wir das Geschenk, im schönen Südtirol in Welschnofen ein unglaubliches Wellness-Seminar zu erleben.

Mein 5-Tagesseminar war dieses Mal ganz besonders tief. Eingebettet in ein lockeres Programm von morgendlichen Schwimmen, Sauna, Wandern und lustigen Bewegungsspielen, hatten wir intensive Tage voller Erkenntnisse. Es war eine Zeit der Entspannung, der Freude und sehr wertvoller innerer PoV – Arbeit zugleich.

Es waren auch tolle Tage mit motivierten Teilnehmern und in der Gemeinschaft ist viel Freundschaft entstanden.

Der erste Seminartag begann mit einer Frage, die viele von uns bewegt:
„Was ist gerade schwer in meinem Leben? Wo erlebe ich ein gespaltenes Bewusstsein? Wo im Leben mache ich gerade einen Spagat in meinem Leben?“

Oft wünschen wir uns Erfolg, Heilung oder eine erfüllte Beziehung – und gleichzeitig gibt es einen Teil in uns, der genau das sabotiert. Vielleicht kennst du dieses innere Tauziehen, diesen inneren Spagat?
·       ⁠Du sehnst dich nach einer liebevollen Partnerschaft, aber ein Teil von dir fürchtet Nähe oder Verletzlichkeit.
·       ⁠Du wünschst dir finanziellen Erfolg, aber ein unbewusster Teil von dir hält dich in Mangelgedanken fest.
·       Du möchtest Heilung, doch gleichzeitig hängst du an einer alten Geschichte fest, die dir Sicherheit gibt.

Eine Teilnehmerin berichtete von ihrem Spagat zwischen Gesundheit und Arbeit. Auf der einen Seite wollte sie sich Zeit nehmen für ihre Gesundheit, gut für sich sorgen und sich Zeit nehmen, ihren Körper fit zu halten. Und auf der anderen Seite, investiert sie viel Zeit, Energie und Mühe in ihre Arbeit, macht diese sehr wichtig und hat am Ende des Tages keine Zeit mehr, um sich um ihre Gesundheit zu kümmern.

Diese inneren Widersprüche sind keine Fehler – sie sind Einladungen. Sie zeigen uns, wo wir noch an alten Überzeugungen festhalten, wo wir uns selbst blockieren und wo Heilung geschehen darf. Es sind Orte, wo unser Bewusstsein etwas anderes möchte, als unser Unterbewusstsein.

Spannend zu entdecken war, dass dahinter immer ein Selbstangriff steckt. Wir alle benutzen diesen Spagat in unserem Leben, um uns anzugreifen, um uns zurückhalten und um nicht weiter zu gehen.

Es war für mich sehr eindrücklich zu sehen, dass dieses Muster uns in unserem kleinkindlichen ICH gefangen hält. Das ist keine erwachsene Strategie. Und sie hält uns von unserer wahren Bestimmung und vom Geben ab.

Die Kraft der bewussten Entscheidung
Aufgabe und Lösung:
1.      Zuerst ging es natürlich darum, diesen Split, diesen Spagat zu erkennen. Was sind diese beiden Seiten, wo zerreiss ich mich, wo stecke ich in Schuldgefühlen und greife mich für an? Erkenne, wo du in diesem Spagat steckst! Was sind diese beiden Seiten für dich?

2.      Mit wem hat es zu tun? Diese Muster leben wir zwar in unserem aktuellen Leben aus, aber sie sind nicht neu. Sie haben ihren Ursprung in der Vergangenheit und kommen aus unserer Kindheit. Daher haben sie auch mit Personen aus unserer Kindheit zu tun. Meist mit Mama oder Papa. Hat es bei dir mit Mama, Papa oder beiden zu tun? Was hat damals gefehlt?

3.      Welche Gabe von dir, welches Geschenk würde es brauchen, damit dieser Spagat sich auflöst? Bei mir war es der Mut, authentisch und liebevoll für mich einzustehen. Nicht in die gewohnten Muster von Aufopferung oder Rückzug zu gehen, sondern dableiben, liebevoll, in meiner Kraft und aus dieser liebvollen Kraft für mich einzustehen.

Was braucht es für dich? Welche Gabe gilt es hier zu geben – dir selbst, allen, die du liebst und der Welt?

Was würde sich dann für dich verändern? Wie sieht dein Problem jetzt aus? Wie geht es allen anderen Personen, wenn du dich mit deinem Geschenk einbringst?

Was wir in Welschnofen erfahren durften, war die Magie des Gebens. Wenn wir unser gespaltenes Bewusstsein erkennen und anerkennen, beginnt sich der Nebel zu lichten. Denn in Wahrheit stehen wir immer vor einer Wahl:

Halte ich an meinen alten Mustern fest – oder öffne ich mich für eine neue Möglichkeit?

Jede Transformation beginnt mit einer Entscheidung. Bleibe ich beim Habenwollen oder bin ich bereit, von ganzem Herzen zu geben.

Seid gespannt auf den nächsten Newsletter. Dort werden wir noch tiefer gehen und ich berichte euch von Tag 2 dieses unglaublich tiefen Seminars:
Teil 2: Lösung unserer grössten Ängste.

Diesen Teil wirst du in wenigen Wochen erhalten.

Übrigens: Das Datum für Wellnessseminar im nächsten Jahr in Welschnofen kannst du dir bereits vormerken oder dich anmelden: 11. – 15. März 2026

Ich freue mich bereits jetzt auf dich!
Schöne Frühlingstage wünscht
Susanne

2. März 2025 - Lausche deiner inneren Stimme!

Lausche deiner inneren Stimme!
Manchmal frage ich mich: Warum fällt es so schwer, einfach zu vertrauen? Vertrauen in uns selbst, in andere, in das Leben. Wir planen, organisieren und kontrollieren, als könnten wir damit das Glück erzwingen. Dabei zeigt uns das Leben immer wieder, dass die schönsten Momente meist die ungeplanten sind. Die kleinen Wunder des Alltags, die uns überraschen, wenn wir sie am wenigsten erwarten.

Ich erinnere mich an Zeiten, in denen ich verzweifelt nach Antworten suchte, nach dem perfekten Plan, der ultimativen Lösung. Wie ein Hamster im Rad drehte sich alles nur um das Erreichen von Zielen. Bis ich eines Tages innehielt und merkte: Das Leben hatte längst Antworten für mich bereit. Sie lagen in der Stille, in den Momenten des Lauschens auf meine innere Stimme.

Gerade in der heutigen Zeit, wo uns die Nachrichten mit Krisen und Unsicherheiten bombardieren, sehnen wir uns nach diesem tiefen Vertrauen mehr denn je. Wir spüren eine innere Unruhe, eine Sehnsucht nach mehr. Doch wonach genau? Nach Statussicherung, Besitzwahrung, Anerkennung? Oder suchen wir etwas viel Fundamentaleres? Etwas, das uns mit uns selbst und anderen verbindet, ein Leben im Einklang mit unserer Seele ermöglicht?

In der Seminararbeit mit Susanne durfte ich immer wieder erleben, wie transformierend es sein kann, wenn Menschen den Mut haben, ihrer inneren Führung zu folgen. Wenn wir aufhören, erzwingen zu wollen und stattdessen vertrauen, dass uns das Leben genau dorthin trägt, wo wir sein sollen. Dieser Weg ist nicht immer einfach, aber er lohnt sich. Er erfordert Mut, Hingabe und manchmal auch die Bereitschaft, alte Gewissheiten loszulassen.

Unser PoV-Wellness-Seminar im wunderschönen Südtirol bietet genau dafür den perfekten Raum. Umgeben von der majestätischen Bergkulisse der Dolomiten, verwöhnt von exquisiter Küche und Wellness-Angeboten, können wir zur Ruhe kommen. Können wieder spüren, was wirklich wichtig ist. Können dem Leben und uns selbst wieder neu begegnen.

Es ist diese besondere Mischung aus Tiefgang und Leichtigkeit, aus innerer Arbeit und äußerem Genuss, die diese Tage so wertvoll macht. Hier dürfen wir sein, wie wir sind. Dürfen unsere Masken fallen lassen und uns selbst wieder neu entdecken. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es nicht reicht, nur einmal aus dem Hamsterrad auszusteigen. Diese Entscheidung gilt es immer und immer wieder bewusst zu treffen. In der Gemeinschaft Gleichgesinnter erfahren wir, dass wir mit unseren Fragen und Zweifeln nicht allein sind und erinnern uns gegenseitig an das Lauschen unserer inneren Stimme.

Wenn du den Ruf auch spürst, wenn du bereit bist für eine tiefe Begegnung mit dir selbst, dann lass dich ein auf diese besondere Reise. Lass uns gemeinsam dem Leben wieder vertrauen lernen. Denn eines ist gewiss: Das Leben hält für jeden von uns wunderbare Geschenke bereit – wir müssen nur bereit sein, sie zu empfangen.

In tiefer Verbundenheit und Vorfreude auf die gemeinsame Zeit
Alexandra,
mit Susanne und Doris

9. Februar 2025 - ein Seelenbrief aus Hawaii

Aloha ihr Lieben

gerade sitze ich hier am Strand von Hawaii und denke an Euch. Es ist der Morgen vor dem fünften Tag der Trainerkonferenz. Gerade war ich mit drei von meinen Trainerkollegen und Freunden im Meer und habe für den kommenden Tag aufgetankt. Die Trainerkonferenz ist immer etwas ganz besonderes für uns: Das Wiedertreffen von Freunden, umgeben von der majestätischen Schönheit der Natur und kraftvollen, neuen Erkenntnissen und Übungen. Und natürlich das Wiedersehen von Chuck und Lency Spezzano.

Erfüllt von den ersten sehr berührenden Einblicken, möchte ich schon einige Gedanken und Übungen mit Euch teilen:
Manchmal begegnet uns das Leben mit schmerzvollen Situationen, die uns aufzeigen, wie weit wir von unserem wahren Pfad abgedriftet sind.
Es scheint dann, als würde jedes Hindernis den Weg des Himmels blockieren. Doch in diesen Augenblicken ist es wichtig, daran zu glauben:
Mit göttlicher Hilfe können selbst die grössten Probleme verschwinden. Jeder Atemzug, jede Verbindung erinnert uns daran, dass wir nie allein sind – die göttliche Kraft ist stets an unserer Seite und führt uns zurück ins Licht.

Übung 1: Frage dich heute, wie viele Schritte (Meter, Kilometer, Lichtjahre) Du Dich von Deinem Weg, Deiner Mitte entfernt hast.
Schreibe die Zahl auf.
Bitte nun den Himmel (oder die Ahnen, Buddha, Jesus) dazu, um Dich zu unterstützen. Und gehe dann mit Himmels Hilfe wieder neu in die richtige Richtung, also auf Deine Mitte zu, zurück auf Deinen Weg. Du kannst Dich jederzeit neu dazu entscheiden, zurück zur Mitte, zurück in die Liebe, zurück ins Leben zu gehen.

Oft kämpfen wir wie gegen uns selbst. Kennst Du das auch? An diesem Ort begegnen uns dann Trauer und all die Opfer, die oft besonders unsere weibliche Seite verwunden.
Diese Wunden, geboren aus Anhaftungen und verlorenen Bindungen, lassen unsere Verbindung zu uns selbst und zu anderen missen. Wir schlucken unsere E

motionen und finden Zuflucht in Ausreden, die uns von der wahren Auseinandersetzung mit unserem inneren Schmerz abhalten.

Und sie bringen uns immer weg von wahren Verbindungen und somit von den Menschen, die wir lieben. Und das schmerzt noch zusätzlich.

Doch genau hier liegt die Einladung: Anstatt uns in einer oberflächlichen Fusion mit äusseren Erwartungen zu verlieren, sind wir an dieser Stelle aufgerufen unser Seelengeschenk zu geben.

Wer schon mal in einem meiner Seminare war, weiss, dass es dort immer Aufstellungen gibt, wo wir unsere Gaben und Geschenken auspacken und unserer Familie, Partner, Freunden und jedem, der sie brauchen kann, geben. Denn wenn wir von ganzem Herzen geben, macht es auch uns glücklich. Es befreit und wir fühlen uns geliebt.

Übung 2 dient Dir als tägliche Erinnerung: Frage Dich, wer braucht heute meine Hilfe? Was ist es, was er/sie braucht?
Verbinde Dich von Herz zu Herz mit dieser Person und gebe diese Qualität, dieses Geschenk über eine Lichtbrücke von Deinem Herzen zu ihrem/seinem Herzen.

Die Übungen, die uns hier auf der Konferenz begegnen, sind mehr als Techniken – sie sind Wegweiser, die uns zeigen, wie wir unser aut

hentisches Selbst wiederfinden können. Sie erinnern uns daran, dass in jedem von uns ein kostbarer Funke göttlicher Energie wohnt, der darauf wartet, befreit zu werden. Wenn wir den Mut aufbringen, unsere tiefsten Gefühle anzunehmen und die alten Muster hinter uns zu lassen, öffnen wir den Weg für Heilung und wahre Verbindung.

Ich freue mich schon sehr, all die besonderen Momente und Erfahrungen, die mir hier besonders nahe gehen, live mit Dir 
zu teilen.

Die perfekte Gelegenheit dafür ist mein Wellness – Seminar!

Sei am 19. -23. März 2025 live mit dabei!

Lasst uns gemeinsam diesen Pfad gehen, uns von der göttlichen Hilfe leiten und in jedem Schritt unser inneres Licht neu entfachen zu

lassen. Jeder von uns trägt ein einzigartiges Seelengeschenk in sich – und es ist an der Zeit, dieses Geschenk mutig und strahlend in die Welt zu tragen.

Herzensgruss aus Hawaii
Susanne

22. Dezember 2024 - Weihnachtsgrüsse und Rückblick auf das Seminar in Bali

Die Zeit um Weihnachten hat etwas Besonderes. Es ist einerseits die Zeit der Wünsche und Geschenke und eine Zeit, in der viele Familientreffen stattfinden. Andererseits geht  das Jahr langsam zu Ende. Wir schauen zurück und erleben vielleicht einige Momente dadurch noch einmal. Ich möchte euch von einer besonderen Reise erzählen.

Wie Bali mich verzaubert hat 

Reisebericht einer spirituellen Seminarreise mitten ins Herz
Als ich am 26. Oktober am Flughafen von Denpasar ankam, war ich schon etwas aufgeregt. Ich wusste so gar nicht, was mich hier erwarten würde. Aber ich hatte Vertrauen und die kribbelnde Vorfreude überwiegte.

Die Magie Balis war sofort spürbar. Das warme, feuchte Klima, die üppige Natur und die freundlichen Gesichter der Balinesen begrüssten uns, als wollten sie sagen: «Willkommen Susanne, hier wirst du neue Erkenntnisse finden, hier kannst du wachsen.»

Svente, unser Organisator vor Ort, winkte uns freudig zu und brachte uns dann ins zwei Autostunden entfernte Ubud, die ersten Station unserer Reise. Uns, weil Berit und Patrizia schon dabei waren.

In unseren Hotel in Ubud angekommen, traf ich dann auch meine weiteren Seminarteilnehmer:innen. Ich mochte diese kleine, familiengeführte Anlage sofort. Der Blick über die Reisfelder und auf den Affenwald liess mich sofort den langen Flug vergessen und ich fühlte mich hier gleich sehr wohl.

Begegnung mit den Heilern Beim ersten Teil dieser aussergewöhnlichen Seminarreise ging es um die Begegnung mit balinesischen Heilern, die ihr uraltes Wissen mit uns teilten.

Die Hohepriesterin
Gleich am nächsten Tag führen wir zu Ida Resi, einer Hohepriesterin und Meisterin der traditionellen Wasserreinigungszeremonie.  Diese Zeremonie, auf balinesisch Melukat genannt, ist tief in der spirituellen Kultur der Inseln verwurzelt und dient dazu, alte Emotionen abzustreifen und den Geist zu klären.

Wir hatten das grosse Glück, dass wir dieses Ritual bei Ida zu Hause, in ihrem Haustempel erleben durften. Wir starteten mit einer gemeinsamen Meditation und dann kam jede:r Einzelne zur Wasserreinigung. Es war für mich sehr berührend. Die Emotionen liessen sich wie «einfach abwaschen» und ich empfand am Ende der Zeremonie tiefe Freude.

Die Palmblattlesung
Das Highlight war die Palmblattlesung. Eingeritzt in uralte Palmblätter, befand sich meine Lebensgeschichte. Es war unglaublich. Ein Hohepriester hat meine jahrtausendalte Lebensgeschichte in Sanskrit vorgelesen und unser Guide Wayan hat mir alles ins Englische übersetzt. Es war sehr detailliert und sehr berührend.

Für mich persönlich war diese Palmblattlesung nicht nur eine hoch spirituelle Erfahrung, sondern sie zeigte mir auf, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Sie bot mir einen Überblick über meine Geschichte, beginnend vor ca. 3000 Jahren, bei der «Geburt» meiner Seele, zeigte mir die vorherigen Inkarnationen auf und ich erfuhr, welche Fähigkeiten, Geschenke und Gaben ich in dieses Leben mitgebracht habe.

Ausserdem sagte man mir, dass ich jetzt schon das dritte Mal meinen Seelenpartner geheiratet habe. Das machte mich wirklich glücklich.

Weiterreise in den Norden Balis
Nachdem wir noch weitere Heiler und Heilerinnen besuchen konnten, eine Wiedergeburtsmassage erleben, mit Tarot in Kontakt kamen, ging es weiter in den Norden zu unserem Seminarort.

Unser Seminarort
Die Anlage hat alle von uns sofort «geflasht»! Direkt am Meer hatten wir einen wunderschönen Ort gefunden. Etwas abgelegen waren wir nun ganz für uns und ich konnte mich ganz auf mein 5 – Tagesseminar konzentrieren. Der Seminarraum war gerade ganz neu gebaut worden und hatte eine wundervolle Atmosphäre. Mit Hilfe der heilenden Energien und der Spiritualität Balis sind wir sehr tief gekommen und ich durfte viel Heilung in der Gruppe beobachten.

Ausserhalb der Seminarzeiten konnten wir dann im Meer schwimmen oder im Pool baden. Einen Ausflug haben wir auch mit eingeplant. Es ging zum Wasserfall und zu einem wundervollen Tempel.

Es blieb jeden Tag genügend Zeit, die Schönheit Balis zu entdecken. Ich habe die Sonnenuntergänge über dem Meer sehr genossen und mich von der Balinesischen Küche verwöhnen lassen.

Fazit:

Diese Seminarreise war nachhaltig. Bali mit seien Heilern, seiner Weisheit und seiner magischen Atmosphäre boten den perfekten Rahmen für mein Seminar und tiefgreifenden Veränderungen. Ich bin in tiefer Liebe, Leichtigkeit und voller Dankbarkeit nach Hause zurückgekehrt.

Da die Reise für uns alle eine so wunderbare Erfahrung war, habe ich mich entschlossen, sie im März 2026 zu wiederholen.

Willst Du dabei sein? Dann melde dich über meine Webseite an. Bei Fragen wenden dich auch gerne am meine Organisatorin Petra.

Verwirkliche deine Träume – Gemeinsam ans Ziel!

Nächstes Jahr machen wir auch eine gemeinsame Reise. Sie wird nicht in die Ferne gehen, sondern in die Tiefe mit unserem Jahreskurs. Wir finden nicht nur unsere Träume, sondern unsere Wahrheit. In einer über das Jahr fest bestehenden Gruppe findest du Unterstützung auf deinem Weg zum Ziel.

Weitere Details und die Anmeldung findest du auf meiner Website. Mach den ersten Schritt in ein neues Kapitel – wir freuen uns auf dich!

Frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Liebe Grüsse vom ganzen Susanne Ernst Training & Coaching Team

19. Oktober 2024 - Dem Leben immer wieder neu vertrauen

Ein ständiger Ruf in mir, ein Hunger nach Ruhe, Frieden, Gedankenlosigkeit, Leichtigkeit, Liebe und Geborgenheit, nach einfach-sein, einfach-leben, in-Freude-leben. So viel ist in meinem Leben schon passiert, so viel hab ich schon erlebt, erfahren, bewältigt. So viel schon geheilt. Und dennoch ist da immer etwas, was mich weiter treibt, weiter schiebt, weiter motiviert, dranzubleiben, nicht aufzugeben. Es ist, als würde da noch ein winzig kleines Puzzlestück fehlen, das die Brücke zur Wahrheit bildet, zu einer erweiterten Sichtweise, über mich, über die Welt, über das Leben.

Wie oft schon stand ich an einer Weggabelung? Wie oft schon war ich nahe dran, aufzugeben? Doch aufgeben war für mich nie wirklich eine Option. Aufgeben „tut man die Post“, das hab ich schon in frühen Jahren gelernt. Und so hab ich gelernt, dass nach jeder Flut wieder Ebbe kommt, dass es Gipfel und Täler gibt, dass nach Regen die Sonne wieder scheint. Und dass es manchmal nötig ist, innezuhalten, um sich selbst wieder zu spüren, um meinen inneren Kompass wieder zu erfassen, um dem Leben wieder die Chance zu geben, die Richtung zu ändern.

Die Zeiten sind gerade sehr turbulent. Wir werden durchgeschüttelt, wie beim Schleudergang einer Waschmaschine. Zwischendurch gibt es nur kurze Phasen der Erholung, bevor es gleich wieder weiter geht. Von draussen erreichen uns täglich die verschiedensten Nachrichten, die vor allem negativ sind. Wie kann man da einfach glücklich sein? Wie kann man da unbeschwert einfach sein eigenes Leben leben?

In all den Jahren in dieser Arbeit mit POV habe ich Ups und Downs erfahren. Oft hab ich gezweifelt, wohin das alles führt. Doch eines hat sich immer wieder bestätigt: Es kam immer wieder gut! Meine Sichtweise hat sich immer wieder verändert, mein Leben wurde immer wieder besser, der Frieden hat sich immer wieder eingestellt, Freude und Leichtigkeit kamen immer wieder zu mir. Und auch wenn nicht jeden Tag alles Friede-Freude-Eierkuchen ist, so weiss ich dennoch, es ist alles eine Phase und geht vorbei. Das Schönste an dieser Arbeit ist, dass wir nie alleine sind, dass wir gemeinsam den Weg zu uns selbst gehen, dass wir tiefe Verbindungen mit anderen und damit mit uns selbst knüpfen und immer wieder neu erfahren, wie schön es ist, geliebt zu werden.

Das POV-Wellness-Seminar immer im März liegt mir besonders am Herzen. Es vereint verschiedene Aspekte unseres Seins. Wir gehen in unsere Tiefen, um neue Höhen zu erreichen, wir gönnen uns Auszeit und lassen auch unsere körperliche Ebene nicht zu kurz kommen. Ausserdem ist immer wieder Platz, um unsere Seele baumeln zu lassen. Weitere Infos findest Du hier. Ich, wir freuen uns auf Euch! Danke, dass es Euch gibt! Ohne Euch wäre unser Leben um vieles ärmer!

In Liebe verbunden
Doris
mit Alexandra und Susanne

22. September 2024 - Schwinge in der Liebe und deine Geschichte verändert sich

Einblick in fünf transformative Seminartage in Thun

Oft fühle ich, als müsste ich alles alleine bewältigen oder mir und der Welt etwas beweisen. Doch dann schleicht sich die Angst ein – die Angst, es nicht zu schaffen, die Angst, nicht genug zu sein. Das Vertrauen in mich selbst scheint zu fehlen. Im 5-Tages-Seminar in Thun wurde mir dieser Zustand auf eine tiefe Weise bewusst und ich konnte ihn dem Himmel übergeben.

Schon nach dem ersten Tag hatten wir alle unser Herz weit geöffnet und die Liebe begann zu fließen. Es war eine Liebe, die aus der göttlichen Wahrheit erwächst, die alles im Universum zusammenhält. Wir schwangen mit in diesen universellen Energiewellen, die uns sanft, aber beständig tiefer zu uns selbst führten. Gleichzeitig traten auch die inneren Ebenen zutage, die uns manchmal blockieren oder festhalten.

Doch dank des tiefen, liebevollen Gruppengeistes konnten wir diese Blockaden durch unsere Emotionen hindurch spüren und schließlich loslassen. Gegenseitige Liebe und Unterstützung wurden zu einem wundervollen, natürlichen Zustand und wir erlebten, wie es sein kann, wenn Menschen sich ehrlich und mit offenem Herzen begegnen.

Was wir erkennen konnten

Wenn wir leiden, sind wir oft gefangen in unserer eigenen Geschichte. Sie nimmt den ganzen Raum unserer Wahrnehmung ein. Doch wenn wir einen Schritt zurücktreten, uns wie einen Beobachter betrachten, öffnet sich unser Blickfeld. Plötzlich wird alles größer und weiter, und wir können uns dem göttlichen Geist öffnen, der uns führt und erfüllt.

Der Beobachter greift nicht ein, er bleibt auf einer anderen Ebene. Aber der Geist und die Gefühle sind weiterhin mit uns und unserer Geschichte verbunden. Wenn wir uns zu fragen: Was ist wirklich wichtig, können wir trotzdem eine Entscheidung treffen.

Die duale Welt zieht uns immer wieder in die Polarität von Gut und Böse, von richtig und falsch. Wir streben danach, erfolgreich zu sein, das Richtige zu tun, uns zu beweisen. Warum? Weil wir gesehen, gehört und verstanden werden wollen – letztlich streben wir nach Liebe. Doch mit dem Abstand des Beobachters, verbunden mit der göttlichen Schwingung des Universums, erkennen wir, dass die Liebe immer da ist. Wenn wir die Liebe in unser Leben bringen, beginnt sich unsere Wahrnehmung in unserer Geschichte zu verändern.

Heute kannst du deine Geschichte verändern. Öffne dein Herz und liebe – nicht, weil du auf einen bestimmten Grund wartest, sondern einfach, weil es das ist, wonach du dich wirklich sehnst. Liebe macht dich ganz, erfüllt dich und schenkt dir tiefes Glück.
Das wünsch ich dir!

Herzlich
Susanne

PS: Das 5-Tagesseminar ist immer ein Highlight und findet jeweils im September im Rahmen des Jahreskurses statt

1. August 2024 - Die Geheimnisse glücklicher Paare erkunden

Hast du dich schon einmal gefragt, warum manche Beziehungen vor Glück und Erfüllung nur so strotzen, während andere ständig mit Herausforderungen zu kämpfen scheinen?
Um ehrlich zu sein, gibt es in jeder noch so harmonischen Beziehung Herausforderungen. Wie gelingt es Paaren, sich immer wieder neu füreinander, für die Liebe zu entscheiden?

Ich habe ein paar Erfolgsprinzipien für dich zusammengestellt:

– Engagement & Durchhaltewille
Manche von uns haben die Worte am Traualtar ausgesprochen: «Ich will dich lieben, achten und ehren alle Tage meines Lebens, in guten und in schlechten Zeiten, in Gesundheit und Krankheit.» Das klingt heute altmodisch, beschreibt aber im Kern ein wichtiges Erfolgsprinzip, nämlich die Bereitschaft, gemeinsam durch Höhen und Tiefen zu gehen. Paare, die mehrere Herausforderungen gemeinsam gemeistert haben, erfahren, dass darauf jeweils eine romantische Phase folgt – eine süsse Belohnung für die Bereitschaft, in Verbindung zu bleiben.

– Bereitschaft unrecht zu haben
Mein Lehrer, Chuck Spezzano, sagt etwas pointiert: «Willst du recht haben oder glücklich sein?» Das Beharren auf der eigenen Sichtweise verhindert oft das Zuhören und Verstehen der Perspektive des anderen. Dies kann dazu führen, dass wichtige Gefühle und Bedürfnisse übersehen werden und man dem Partner signalisiert, dass seine Meinung und Gefühle weniger wert sind.

Durch das Respektieren der Bedürfnisse des anderen kann eine Lösung gefunden werden, die beide zufriedenstellt. So werden nicht nur Konflikte gelöst oder gar vermieden, sondern auch die Beziehung gestärkt.

– Grosszügig sein
Wenn Partner kleinlich sind und wegen jeder Kleinigkeit nörgeln, schimpfen oder schmollen, wird das Leben beschwerlich und die Atmosphäre vergiftet. Grosszügig über Eigenheiten oder kleine Schwächen hinwegzusehen, macht das Zusammenleben sehr viel angenehmer, liebevoller. Wenn er mal wieder die Post auf dem Küchentisch liegen lässt, statt sie ins Büro zu bringen, wenn sie die Zahnpastatube nie richtig zuschraubt, ist es gut sich zu erinnern, wie viele positive Eigenschaften der andere hat. Wenn Partner wissen, dass sie nicht ständig wegen Kleinigkeiten kritisiert werden, wenn sie sich angenommen und geschätzt fühlen, dann wachsen Vertrauen und Liebe.

– Alle unschuldig sehen
Wir alle machen hin und wieder Fehler. Schnell fühlen wir uns dafür schuldig und unser Selbstbild bekommt Kratzer. Das ist schon schlimm genug, aber wenn dann auch noch Vorwürfe vom Partner kommen («Ich hab’s dir doch gesagt…», «Hast du schon wieder vergessen…»), gehen wir oft in eine Abwehrhaltung und ziehen uns zurück oder gehen gleich zum Gegenangriff über («Du hättest genauso gut…», «Immer bin ich schuld…»). Wenn der Partner statt Schuldzuweisungen Verständnis und Mitgefühl zeigt, fühlt man sich unterstützt und das Vertrauen ineinander wächst. Warum fällt uns das manchmal so schwer? Weil Schuldzuweisungen dann besonders häufig sind, wenn man sich selbst (mit-)schuldig fühlt. Oft ist uns das gar nicht bewusst. Aber auf einer unbewussten Ebene nehmen wir auch einen Teil der Schuld auf uns, und weil niemand Schuld fühlen will, will man sie loswerden und macht Schuldzuweisungen.

Es ist hilfreich, solche Erfolgsprinzipien zu kennen. Wenn du mehr Werkzeuge und Einsichten gewinnen willst, die dir helfen, Hindernisse zu überwinden und dein Liebesglück zu entfesseln, dann habe ich etwas Besonderes für dich!

Mein Seminar „Liebesglück entfesseln – Die Kunst einer erfüllten Beziehung“ bietet dir die Möglichkeit, genau das zu erreichen.

Was dich erwartet:
– Lebendige Prozessarbeit in einer wohlwollenden und unterstützenden Atmosphäre
– Praktische Werkzeuge, die du sofort anwenden kannst
– Tiefe Einblicke in die Dynamik erfüllter Partnerschaften

Egal, ob du frisch verliebt bist, seit Jahren in einer Partnerschaft lebst oder auf der Suche nach deiner grossen Liebe bist – dieses Seminar ist für dich. Es ist deine Chance, das volle Potenzial deiner Beziehung zu entdecken und zu leben.

Melde dich jetzt an und sei dabei, wenn wir gemeinsam die Kunst einer erfüllten Beziehung erkunden und die Blockaden lösen, um unser Liebesglück zu entfesseln.

Wir freuen uns darauf, dich auf dieser wunderbaren Reise zu begleiten.

Herzlich,
Susanne

23. Juni 2024 - Seitai – mit traditionellen Weisheiten zur Gesundheit in einer modernen Zeit

Seitai – mit traditionellen Weisheiten zur Gesundheit in einer modernen Zeit

Gesundheit ist das größte Geschenk, das wir uns selbst geben können.
(Haruchika Noguchi, Begründer des Seitais)

Stell Dir vor, Du entdeckst eine Heilmethode, die all Deine Wünsche zusammenbringt:

Auf eine einfache, sanfte Weise erfährt der Körper Heilung, der Geist wird beruhigt, die Emotionen kommen in Balance und Deine Lebensenergie fängt wieder an zu fließen.
Das ist es, was ich im Seitai gefunden habe. Schon meine ersten Erfahrungen mit dieser japanischen Heilkunst fühlten sich für mich so vertraut, so beruhigend und heilsam an.
Es war ein Gefühl von «zu Hause zu sein» in dieser Methode. Ich war von Anfang an so berührt, dass mich dieser Weg der Selbstheilung nicht mehr losgelassen hat.
Lust mich auf die inspirierende Reise in die traditionelle Welt des Seitais zu begleiten?

Die natürliche Kraft des Körpers ist stärker als jede medizinische Behandlung.
(Haruchika Noguchi, Begründer des Seitais) 

Was ist Seitai?
Seitai ist eine ganzheitliche Gesundheits- und Körpertherapie, die in den 1920er Jahren von Haruchika Noguchi entwickelt wurde.
Das Wort Seitai setzt sich zusammen aus „sei“ (wohlgestimmt oder richtig) und „tai“ (Körper).
Diese Methode beruht auf der Überzeugung, dass unser Körper über beeindruckende Selbstheilungskräfte verfügt. Durch spontane Bewegungen und bewusste Atemtechniken wird unser Körper unterstützt, sich selbst zu heilen und ins Gleichgewicht zu bringen.
Die Essenz von Seitai
Seitai betont die Bedeutung einer natürlichen Körperhaltung und Beweglichkeit. Indem wir Verspannungen und Blockaden lösen, ermöglichen wir unserem Körper, Energie wieder frei fließen zu lassen. Diese Methode hilft nicht nur physisch, sondern stärkt auch unsere mentale und emotionale Gesundheit. Seitai ermutigt uns, eine tiefere Verbindung zu uns selbst aufzubauen und eine bewusste Wahrnehmung unseres Körpers zu entwickeln.

Der Schlüssel zur Gesundheit liegt in der Harmonie von Körper und Geist.
(Haruchika Noguchi, Begründer des Seitais)

Die persönliche Erfahrung meiner Seitai-Schülerin, Petra Hornung (Heilpraktikerin aus Hamburg):
„Es ist der leichteste Weg zur Selbstregulation, dem ich bisher begegnet bin. Ohne ein Ziel vor Augen lasse ich die Bewegung aus der Mitte meines Körpers einfach kommen. Simpel. Zur klassischen Musik lerne ich den Impulsen zu folgen. Ich vertraue auf die Weisheit des Körpers, vertraue endlich wieder all seinen Fähigkeiten, spüre die Regeneration durch Bewegung. Manchmal sind die Bewegungen wie ein kleines Zittern, dann werden sie vielleicht etwas größer. Ich spüre die Entspannung, das Lösen der Blockaden. Es ist wunderschön.
Seit dieser Erfahrung ist das Seitai ein fester Bestandteil meiner täglichen Praxisarbeit. Und ich bin immer wieder begeistert, wie dankbar meine Patienten diese Methode annehmen und wie Heilung einfach geschehen darf.“

Der Körper spricht die Wahrheit, die der Verstand oft verbirgt.
(Haruchika Noguchi, Begründer des Seitais)

Seitai bei der Auflösung von Traumata
Traumata können tiefe Spuren in unserem Körper und Geist hinterlassen, die uns im Alltag belasten und unser Wohlbefinden beeinträchtigen.
Da sie eben nicht nur psychische Belastungen sind, manifestieren sie sich auch physisch und emotional in unserem Körper. Verspannungen, Schmerzen und Blockaden können die Folge sein.
Seitai kann hier sanft und liebevoll helfen, diese tiefsitzenden Blockaden zu lösen und Heilung zu fördern.

Seitai in der Praxis
Um die wohltuende Wirkung von Seitai zu erleben, bedarf es keiner Vorkenntnisse oder besonderen Voraussetzungen. Jeder kann Seitai praktizieren und seine eigenen wunderbaren Erfahrungen machen.

Seitai lernen in Hamburg und Biel
Es ist ein Herzenswunsch von mir, dass auch Du diese tolle Methode erfahren und erleben kannst. Daher biete ich dieses Jahr zwei Seitai – Seminare an, eines in Hamburg und eines in Biel.
Herzliche Grüsse
Susanne

8. Mai 2024 - Authentische Beziehungen mit den Pferden

Liebe Seminarfreunde,

es ist mir eine Freude, dich zu unserem einzigartigen Seminar einzuladen, das eine aussergewöhnliche Verbindung zwischen der Welt von POV und der Führung von Pferden schafft! In diesen intensiven fünf Tagen wirst du eine transformative Reise erleben, die deine persönliche Entwicklung auf natürliche Weise vorantreiben wird.

In unseren bisherigen Seminaren habe ich erlebt, wie die spezielle Kombination aus meiner bewährten psychologischen Arbeit und derjenigen mit den Pferden die persönliche Lebenssituation unterstützt und voranbringt. Pferde sind sensible und intuitive Tiere, die feinste Nuancen der menschlichen Energie und Emotionen wahrnehmen können. Durch ihre Hilfe habe ich ein tieferes Verständnis für mich selbst entwickelt, wie meine Führung auf andere wirkt und wie ich sie verbessern kann. Ich erkannte auch, dass Führung leichter wird, wenn ich mich führen lasse. Die Fähigkeit zur Kommunikation erreichte eine völlig neue und authentische Ebene durch das Erleben und Verstehen der nonverbalen Kommunikation mit den Pferden als Spiegel.

Wie Herden ähneln auch Familien einem sozialen System, das gegenseitige Abhängigkeit und Unterstützung fördert. Innerhalb dieser Struktur können Heilung von Traumata und Krankheiten stattfinden, was verdeutlicht, dass Familien und Gemeinschaften entscheidend zum individuellen und kollektiven Wachstum beitragen können. Negative Emotionen wie Angst, Hass, Groll und Depression können transformiert werden. Eine der wertvollsten, wenn auch herausforderndsten Erfahrungen war für mich, in meine eigene Autorität zu kommen und diese konstruktiv einzusetzen. Von den Pferden habe ich gelernt, meinen Raum zu beanspruchen, ihn zu erweitern und mich dabei sicher zu fühlen.

Unter der einfühlsamen Anleitung von Elisabeth als Pferdetrainerin und mir wirst du deine persönliche Entwicklung vorantreiben und deine Führungskompetenzen verbessern, sei es im beruflichen oder privaten Kontext. Vorkenntnisse im Umgang mit Pferden sind nicht erforderlich.

Das Seminar findet vom 29. Mai bis zum 2. Juni 2024 in Biel am Bieler See statt, an einem idyllischen Ort inmitten der Natur, der eine inspirierende Umgebung für deine persönliche Transformation bietet.

Die Plätze für dieses einzigartige Seminar sind begrenzt, daher empfehlen wir, dass du deinen Seminarplatz baldmöglichst sicherst. Wir freuen uns darauf, dich auf dieser aufregenden Reise zu begleiten, damit wir gemeinsam eine neue Ebene in unserem Leben erreichen können.

Herzliche Grüsse
Susanne

6. März 2024 - Endlich wieder dem Leben und uns selbst vertrauen!

Ist es nicht so: wir alle sehnen uns nach Vertrauen in unseren Beziehungen.  Es ist das Fundament, auf dem wir unsere tiefsten Gefühle, Gedanken und Wünsche teilen können. Doch manchmal fühlen wir uns in unseren Beziehungen gefangen, wie in einem Kokon aus Angst und Unsicherheit.  Dann werden wird bedürftig. Und wir machen unser Glücklichsein abhängig vom anderen. Wir haben die Idee, dass wir nur glücklich sein können, wenn es unserem Partner auch gut geht. Wir verschmelzen mit dem Leiden des Partners. Das nennt man «Fusion». Es ist eine «falsche» Verbundenheit, eine Falle. Die Folge dieser unechten Verbundenheit ist dann Aufopferung. Wir fangen an, uns für unseren Partner aufzuopfern und Dinge zu tun, die wir vielleicht gar nicht wirklich tun wollen.

Doch es gibt Hoffnung In seinem neuen Buch «Trust», das am 28. März 2024 erscheint, beleuchtet mein Freund und Autor Boris Thomas genau dieses Thema: Vertrauen. Er zeigt auf, wie wir echtes Vertrauen in unseren Beziehungen aufbauen können, indem wir die Mauern der Fusion überwinden und uns für wahre Nähe öffnen.Besonders gefreut hat mich, dass mein Lehrer aus Hawaii, und Gründer der Psychology of Vision, Dr. Chuck Spezzano, das Vorwort geschrieben hat. Worte, die wahrlich tief berühren. Alleine für dieses Vorwort lohnt sich der Kauf des Buches. 

Und: Als Therapeutin habe ich die Ehre gehabt, einen Impuls zu diesem wichtigen Thema beizutragen. Der Verlag hat mir erlaubt, meinen Impuls hier in diesem Newsletter mit euch vorab zu teilen.

Viel Freude beim Lesen!

Ich glaube fest daran, dass dieses Buch vielen Menschen helfen kann, ihre Beziehungen zu heilen und zu stärken.

Deshalb möchte ich dich dazu ermutigen, dein Exemplar von «Trust» vorzubestellen.

Lasst uns gemeinsam den ersten Schritt auf dem Weg zu tieferem Vertrauen und wahrer Verbundenheit gehen.

oder überall da, wo es Bücher gibt!

Mit herzlichen Grüssen,Susanne

17. Februar 2024 - Himmlische Unterstützung empfangen

In unserer schnelllebigen Welt vergessen wir oft, wie bedeutsam und natürlich Empfangen ist. Geben und Empfangen geschehen gleichzeitig und sind untrennbar miteinander verbunden.

Himmels Hilfe: Wenn ich Liebe, Vergebung, Dankbarkeit und Wertschätzung gebe, erfahre nicht nur ich inneres Glück, sondern auch die Menschen um mich herum.

Dennoch mag es mir manchmal so erscheinen, als hätte ich wenig zu geben. In solchen Momenten stärke ich meine Bereitschaft, mich vom Himmel führen zu lassen. Wenn meine Sicht begrenzt ist und ich nach mehr Informationen suche, bitte ich den Himmel um Hilfe.

Die Hilfe einer Münze: Ein interessanter Rat für Entscheidungsfragen ist der Einsatz einer Münze. Wenn Zweifel aufkommen, ob ich beispielsweise ein Geschenk kaufen soll, lasse ich eine Münze entscheiden. Kopf oder Zahl übernehmen die Entscheidung. Je mehr ich den Mut habe, das Ergebnis anzunehmen, desto mehr entwickelte ich Vertrauen in diese simple, aber effektive Form der Führung.

Hingabe als Hilfe: Meine Pläne und Vorstellungen gehen nicht immer auf. Oft läuft es anders als geplant. Aber ich habe gelernt, dass ich meinem «Bauchgefühl» vertrauen kann. Meine Intuition und dieses innere Gefühl, haben eine Bedeutung.
Oft durchbricht eine intuitive Eingebung meine logischen Erstgedanken. Die Bereitschaft mich dem hinzugeben führt zu diesen inspirierenden Momenten. Es sind diese Momente, in denen ich mich erfüllt fühle und wo andere berührt werden. In vielen Lebenssituationen empfange ich Führung, besonders wenn ich vor Herausforderungen stehe. Zum Beispiel, wenn ich einen Vortrag halten soll und dastehe, wie der Ochs vor dem Scheunentor. Doch die Hingabe an die himmlische Führung und das Vertrauen, leitet mich durch schwierige Momente. Sei es vor einem Vortrag oder in ungewissen Situationen – die Hingabe ermöglicht eine inspirierte Führung.

Führung empfangen: Heute ermutige ich mich selbst und euch dazu, unsere Sinne für eine höhere Führung zu öffnen und bereit zu sein, sie anzunehmen. Ich gebe die Energie von dem frei, was ich empfangen möchte, und öffne mich für die Wunder der Liebe. Öffne Dein Herz und sei bereit, die Zeichen und Hinweise des Himmels zu empfangen.

Habe einen erfüllten Monat.
Liebe Grüsse

Susanne

19. Januar 2024 - Glücklich verbunden mit sich und der Welt

Glücklich verbunden mit sich und der Welt

 Ein neues Jahr hat begonnen. Hast Du Vorsätze gemacht? Oder gibst Du Dich hin, im Vertrauen an eine Höhere Macht, im Glauben daran, dass alles bereits vorbestimmt ist? Hast Du Bilanz gezogen darüber, welche deiner Vorsätze des letzten Jahres du tatsächlich umgesetzt hast und was für dich gut lief? Worum ging es bei Dir? Was waren Deine Wünsche für Dich und vielleicht auch für die Welt?

Wie sieht es in diesem Jahr aus – im chinesischen Jahr des Drachen, der Kraft und Fülle und des Miteinanders? Jesus sagte: „Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ Was soviel bedeutet wie ‚Wenn Ihr zusammen kommt, werde ich bei Euch sein. Ihr seid niemals allein.‘

Das Miteinander, die Verbindung zu uns selbst und zu unseren Mitmenschen ist auch das zentrale Thema des Wellness-Seminars, das wir mit einer kurzen Pandemieunterbrechung nun schon seit 10 Jahren in Südtirol durchführen dürfen. Miteinander heißt, vom ICH zum WIR zu kommen.  Miteinander heißt hinschauen, wo andere wegschauen. Miteinander heißt, die Hand reichen, wo wir uns oft nicht trauen. Miteinander heißt, die Liebe stärker zu machen als die Angst. Miteinander heißt Fühlen statt Abspalten, Mitfühlen mit sich und anderen. Miteinander heißt auch, einen Weg zu finden, der für ALLE gangbar ist. In diesem Sinne steht die Welt vor einer großen Herausforderung und wir können Teil der Lösung sein.

Wir alle sind aus Liebe geboren. Haben wir den Mut, uns für die Liebe und gegen die Angst zu entscheiden. Haben wir den Mut, über die Schatten unserer Vergangenheit zu springen, einander die Hand zu reichen und Brücken zu bauen. Für ein liebevolles und fröhliches Miteinander, von dem wir und die ganze Welt profitieren!

In diesem Sinne wünschen wir Euch allen ein liebevolles, verbundenes und glückliches Neues Jahr!

In Liebe und Verbundenheit
Susanne & Team

17. Dezember 2023 - Ein Jahr der Fülle 2024

2024: EIN JAHR DER FÜLLE steht bevor – auch für dich!

Stell dir vor, du findest ein Päckchen unter dem Weihnachtsbaum mit deinem Namen drauf. Es sieht wie eine kleine Schatzkiste aus. Du öffnest es freudig und darin befindet sich eine einzigartige Mischung aus Talenten und Fähigkeiten, die darauf warten, von dir entdeckt und empfangen zu werden. Jedoch zögerst du und legst das Päckchen wieder zurück!

Vielleicht denkst du nun, dass dies eine seltsame Weihnachtsgeschichte sei. In Wahrheit sind wir oft zurückhaltend, unsere Fähigkeiten zu zeigen und der Welt zu präsentieren. Denn wenn wir unser Talent zeigen, kommen auch Verantwortung und hohe Erwartungen auf uns zu. Wir haben Angst davor, dieser Verantwortung nicht gerecht zu werden, nicht gut genug zu sein, Erwartungen zu enttäuschen. Wir zweifeln an unseren Fähigkeiten und ziehen uns deshalb zurück. So versuchen wir uns zu schützen vor möglichen Enttäuschungen, Ablehnung oder Misserfolgen. Das macht es uns scheinbar unmöglich, unsere Talente und Gaben zu leben und unsere Grösse zu zeigen.

Dabei vergessen wir, dass unsere Talente und Gaben Ausdruck unserer wahren Natur sind und wir stetig göttliche Energie empfangen, die sich in Form unserer einzigartigen Gaben manifestiert. Unsere Seele strebt danach, im Laufe unseres Lebens bestimmte Fähigkeiten und Potenziale zu entwickeln und zu entfalten. Wenn wir unsere Talente nutzen und in die Welt tragen, erzeugen wir eine positive Energie, die auf uns selbst und auf andere ausstrahlt. Unsere individuellen Gaben können andere inspirieren und ermutigen, ihren eigenen Weg zu finden und ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

  • Stell dir vor, du erkennst, dass du einzigartig und kostbar bist und deine Talente gebraucht werden.
  • Stell dir vor, du wirst zu einem Kanal des Segens und bereicherst das Leben anderer und schenkst dir selbst tiefe Zufriedenheit.
  • Stell dir vor, das Leben wird zu einem gemeinsamen Fest, in dem jeder seinen Platz hat und von der Fülle des Ganzen profitiert.

Ich wünsche dir ein wunderbares Weihnachtfest und ein Neues Jahr voller Freude und Fülle.

Deine Susanne

PS: Falls du noch zögerst, dann schliesse dich uns an und lass uns gemeinsam im nächstjährigen Jahreskurs das loslassen, was deine Talente noch blockiert. Zusammen werden wir herausfinden, was unseren Erfolg und unsere Leichtigkeit behindert, und werden die Türen zur Fülle öffnen.

Mach den ersten Schritt und melde dich an!

https://www.susanne-ernst.ch/project/ein-jahr-der-fuelle/

29. November 2023 - Vertrauen in der Beziehung

Vertrauen in der Beziehung

Vertrauen bildet das Fundament jeder erfolgreichen
und harmonischen Beziehung.

Es ist wie ein unsichtbares Band, das zwei Menschen miteinander verbindet und ihnen das Gefühl gibt, sicher, geliebt und verstanden zu sein. Ohne Vertrauen kann eine Beziehung leicht ins Wanken geraten.

In der Anfangsphase einer Beziehung stehen oft romantische Gefühle und Leidenschaft im Vordergrund. Mit einer rosaroten Brille vor ihren Augen lernen sich die Partner kennen und lieben. Sie wollen einander so glücklich wie möglich machen – alles andere ist unwichtig. Doch mit der Zeit gewinnt die Beziehung an Tiefe, die Brille verliert ihre rosarote Tönung und es tauchen zwangsläufig Konflikte auf. Die individuellen Bedürfnisse und Erwartungen der Partner kommen stärker zum Vorschein. Sie stammen aus dem Glauben, dass uns etwas fehlt oder wir zu wenig davon haben. In der Auseinandersetzung versucht jeder die Kontrolle über den andern zu erhalten, um seine Bedürfnisse erfüllt zu bekommen. Der Streit geht nur um eine Frage: Wer erfüllt wessen Bedürfnisse zuerst?

Der Konflikt darüber spiegelt die Angst wider, einen Schritt weiter in die Beziehung und in eine tiefere Ebene der Intimität zu gehen. Aus meiner langjährigen Erfahrung heraus, habe ich erkannt, dass sich noch tiefer in Beziehung einlassen uns allen wirklich Angst macht.

Ein grösseres Spiel:

Streitest du mit dem Partner, willst du gewinnen. Aber du kannst ein grösseres Spiel spielen, in dem beide gewinnen und beide glücklich sein können.  Gewinnst du, heisst das, der andere verliert. Dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis er sich «überraschend» rächt oder sich komplett von dir zurückzieht. Daher ist es gut, herauszufinden, wie du eine Brücke zum andern bauen kannst, mit der ihr beide gewinnt.

Auf einer unterbewussten Ebene spiegelt der Partner einen Teil deines Bewusstseins, mit dem du dich nicht identifizierst. Das heisst den Teil , den du in dir ablehnst, lebt der Partner aus. Daher ist jeder äussere Konflikt ein innerer Konflikt. Hier ein kleines Beispiel: Es stört dich, dass dein Partner geizig ist. Wenn du deinen Partner dafür verurteilst, entsteht Distanz. Bist du aber in der Lage deinem Partner diesen Geiz zu vergeben, vergibst du deinem eigenen unterbewussten Geiz. Beide Teile deines Bewusstseins können sich wieder vereinen und dieser Streit löst sich auf.

Die Lösung eines Beziehungskonfliktes:

Sie liegt in der Hingabe zur ehrlichen Kommunikation. Der offene Austausch von Gefühlen und Erwartungen schafft eine Atmosphäre des Verständnisses und des Vertrauens. Dies ermöglicht beiden, eine Brücke zu bauen und eine tiefere Verbindung herzustellen.
Vertrauen ist das wirksame Heilmittel gegen Kontrollbedürfnisse, die in Ängsten und Urteilen wurzeln. Wenn beide Partner ein Vertrauen wieder zueinander entwickeln, fühlen sie sich mehr in Sicherheit und können die Kontrolle loslassen.

Vertrauen ist ein wertvolles Gut in einer Beziehung. Es schafft ein Gefühl von Wohlwollen, Sicherheit und emotionaler Verbundenheit, Liebe. Es ist die Grundlage einer dauerhaften erfüllten Beziehung.

Alles Liebe
Susanne

30. September 2023 - Abschied und Neuanfang

Abschied und Neuanfang

Liebe PoV-Freundin, lieber PoV-Freund und liebe Interessierte

Leider wird das für den Oktober geplante Seminar in Bozen nicht stattfinden.

Monique, meine geschätzte langjährige Organisatorin, hat beschlossen, diese Aufgabe niederzulegen. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um Monique für ihre hervorragende Arbeit und ihr grosses Engagement zu danken, das unsere Seminare in der Vergangenheit so erfolgreich gemacht hat.

Unsere gemeinsame Reise geht weiter:

Obwohl das geplante Seminar leider ausfällt, möchte ich dich herzlich einladen, weiterhin in Verbindung zu bleiben. Die gemeinsame Reise ins Bewusstsein und die schönen Erfahrungen, die wir in den vergangenen Seminaren geteilt haben, sind von unschätzbarem Wert. Ich möchte dich ermutigen, diesen wertvollen Kontakt weiterhin zu pflegen, so dass wir uns weiterhin unterstützen können und voneinander lernen.

Super Gelegenheit:
Darüber hinaus möchte ich darauf hinweisen, dass es in der Nähe von Graz im November eine wunderbare Gelegenheit gibt, an meinem 2,5-tägigen Seminar oder am Abendseminar teilzunehmen. Bis morgen, 1. Oktober kannst du dir noch den Frühbucherpreis sichern!

Ich freue mich riesig auf das fantastische Seminar in Österreich. Dieses grossartige Wochenende wird auch dich einen weiteren Schritt nach vorne bringen. Bist du dabei? Hast du Lust auf das nächste Abenteuer?

Unsere Organisatoren Conny und Gunther stehen dir als Ansprechpartner gerne zur Seite und helfen auch bei der Reiseorganisation und dem Finden einer Unterkunft.

Der Seminarort ist wunderschön und wird dir gefallen. Ich freue mich sehr, dich dort zu sehen.

Nochmals vielen Dank für deine bisherigen Teilnahmen und dein Interesse an meinen Seminaren. Ich hoffe, dass du die Möglichkeit nutzen wirst, mit mir in Verbindung zu bleiben, um unsere  spirituelle Reise gemeinsam fortzusetzen.

Bis bald und ganz herzliche Grüsse
Susanne

25. August 2023 - Mein ganz persönliches Ferienerlebnis

Mein ganz persönliches Ferienerlebnis

Diesen Sommer verbrachte ich in den Voralpen in der Gantrisch-Gegend Nähe Bern. In majestätischen Bergen zu sein, ist nicht nur entspannend, sondern oft auch ein spirituelles Erlebnis.

Die erhabenen Gipfel, die sich gegen den Himmel erstrecken, und die unberührte Natur um einen herum schaffen eine Atmosphäre der Ruhe und Besinnung. Die Stille der Berge spricht zu mir auf einer ganz anderen Ebene, als es im geschäftigen Treiben des Alltags möglich wäre.

Wenn ich durch die schroffen Pfade wandere oder mich in die Höhe kämpfe, spüre ich die Verbindung zur Erde und zur Natur intensiver denn je. Die Energie der Berge durchströmt mich, während ich jeden Schritt mit Bedacht setze.

Die Anstrengung des Aufstiegs wird belohnt, wenn man schliesslich den Gipfel erreicht und den atemberaubenden Blick über die umliegende Landschaft geniesst. In diesen Momenten wird mir immer die Grösse der Welt bewusst und zugleich meine eigene Bescheidenheit.

Die Bergwelt hat schon immer Menschen angezogen, die nach einem tieferen Sinn suchen – so auch mich. Die Stille und Abgeschiedenheit bieten Raum für Selbstreflexion und Meditation. Die klare Luft und das reine Wasser tragen dazu bei, den Geist zu klären und eine tiefere Verbindung zur eigenen Spiritualität zu finden. Ich fühle mich im Einklang mit der Natur und dem Universum, und die Themen des Alltags verblassen vorübergehend angesichts der überwältigenden Schönheit und Präsenz der Berge.

Die Spiritualität, die in den Bergen erlebt wird, ist oft von Einfachheit und Natürlichkeit geprägt. Die Berge zeigen uns die Schönheit und Kraft der Natur in ihrer reinsten Form, und das kann zu einem tiefen Gefühl der Dankbarkeit und Ehrfurcht führen. Man erkennt, wie klein man im Vergleich zur Natur ist, und doch spürt man gleichzeitig eine Verbindung zu etwas Grösserem, das über das Materielle hinausgeht.

Ob man nun spiritueller Suchender ist oder einfach nur die Schönheit der Berge geniesst, die Berge haben zweifellos eine transformative Wirkung auf die menschliche Seele. Sie laden uns ein, unsere Sorgen loszulassen, den Moment zu erleben und in die Tiefen unseres eigenen Wesens einzutauchen. In den Bergen zu sein, kann somit zu einem unvergesslichen und spirituellen Erlebnis werden, das unser Leben bereichert und unsere Perspektive auf die Welt verändert.

Was war Dein persönliches Ferienerlebnis? Wo hast Du diesen Sommer Deinen Kraftort gefunden? Waren es auch die Berge oder vielleicht das Meer? Oder ein ganz besonderer Mensch? Wo konntest Du in diesem Sommer Deine Seele baumeln lassen, auftanken, Dich berühren lassen oder einfach nur Natur geniessen?

Vielleicht hast Du Lust, Deine Erfahrungen zu teilen und auf diese Email zu antworten.

Ich freue mich, von Dir zu hören.

Herzlichst, Susanne

26. Juli 2023 - Vertraue Deiner Kraft. Vertraue Dir

Vertraue Deiner Kraft. Vertraue Dir.

Frisch zurück vom Sommerseminar, bin ich gerade wieder in Solothurn eingetroffen.
Wir hatten wundervolle 8 Heilungstage mit Chuck in Hegne, ganz in der Nähe von Konstanz am Bodensee.
Ein paar Mal waren wir sogar morgens schwimmen und konnten anschließend den herrlichen Sonnenschein genießen.

Sei fantastisch

Der Titel des Seminars war: «Willst Du auch wieder fantastisch sein?» Und das Seminar war fantastisch, genau wie wir alle.
Was Chuck uns in den 8 Tagen immer wieder vor Augen geführt hat, ist, wie außergewöhnlich unser Leben sein kann, wenn wir ganz die Verantwortung dafür übernehmen. Wenn wir in die Eigenverantwortung gehen, unser Opfersein aufgeben und uns ganz neu ausrichten.

Raus aus der Opferrolle

Wir alle neigen dazu bequem in unserer Opferrolle zu verharren. Sie macht es so leicht unsere Situation zu rechtfertigen. Und dennoch ist es nur eine Ausrede, aber niemals die Wahrheit.

Wie erkennst Du, dass Du in der Opferrolle steckst:

a) Du steckst im Selbstmitleid Es gehen Dir immer wieder Gedanken durch den Kopf wie:

  • Da kann ich nun wirklich nichts dafür
  • Ich habe es halt schwerer als andere
  • Das ist eben Pech
  • Da kann man halt nichts machen

Kannst Du spüren, wie klebrig diese Sätze sind? Sie halten Dich in der Starre, im Selbstmitleid, es fühlt sich so an, als wenn Du nichts tun kannst.  Aber sie sind nicht wahr!

b) Du bist im Dauerstress und glaubst, dass ohne Dich läuft mal wieder gar nichts. Hier hast Du eher Gedanken im Kopf, wie

  • Ich muss alles alleine machen
  • Niemand hilft mir
  • Ich bin für Alles verantwortlich

Gehörst Du eher zu diesem Opfertyp? Aber sei ehrlich, kann es sein, dass Du Dich nur aufopferst, um die Kontrolle zu haben? Das fühlt sich auch nicht wie die Wahrheit an, oder?

Entscheide neu

Um wirklich eine neue Entscheidung für Dein Leben treffen zu können, ist es wichtig die Verantwortung dafür zu übernehmen, was Du hier tust.

  1. Übernimm Verantwortung:
    Es sind Deine Gedanken, und Du, und nur Du, kannst sie ändern.
  2. Steige bewusst aus der Opferrolle aus. Lenke Deine Gedanken.
    Anstatt «es klappt schon wieder nicht» könntest Du Dich fragen «Wie könnte es funktionieren?»
    Anstatt das Problem zu sehen, frage nach der Lösung.
  3. Richte Dich neu aus. Was willst Du wirklich?
    Nutze hierbei auch gerne die Kraft der Mediation und / oder der Visualisierung.
    Was willst Du wirklich. Spreche es laut aus: Ich will Liebe, ich will Fülle, ich will Glück …

Vertraue Deiner Kraft. Vertraue Dir.

Alles Liebe
Susanne

16. Juni 2023 Eine Verbindung, die bewegt - Meine ganz persönliche Erfahrung aus unserem Pferdeseminar

Ihr erinnert euch an meinen vorletzten Newsletter?
Da durfte ich ja schon berichten, wie gut mir das gemeinsame Seminar mit Elisabeth und den Pferden gefällt. Wie viel Spaß es mir jedes Jahr bereitet.
Es ist immer etwas ganz Besonderes für mich, wenn ich meine PoV-Arbeit mit der Arbeit mit den Pferden zusammenbringen darf. So auch in diesem Seminar. Es war eine tolle Gruppe, die bereit war, tief zu tauchen und mit mir im Wunder anzukommen.

Die Vormittage des 5 – Tagesseminares haben wir genutzt, um innere Blockaden zu lösen, Schuldgefühle, Scham und Ängste zu transformieren. Und frei davon wieder in eine ganz neue Verbindung zu uns selbst zu kommen.

Wieder neu mit uns in Verbindung
Wie gut uns das gelangen ist, hat uns dann der Nachmittag gezeigt. Nach einer Pause mit Schwimmen im See oder auf dem Liegestuhl unter schattigen Bäumen, ging es dann in die Reithalle zu den Pferden.

Die Arbeit mit den Pferden
Wie könne wir die Pferde nur mit unserer Energie in die Bewegung bringen?
Die hohe Kunst hier war mit dem Pferd in die Verbindung zu gehen und gleichzeitig ganz bei mir zu sein!

In die Verbindung gehen: Immer wieder passiert es uns, dass wir uns selbst verlieren, wenn wir versuchen, mit anderen in Verbindung zu gehen. Aber das ist keine wahre Verbindung. Das ist Aufopferung. Wenn wir zu sehr bei dem Anderen sind, dann verlieren wir uns selbst. Und wenn wir uns verlieren, entsteht Trennung. Das ist aber nicht das, was wir wollen. Und es ist nicht das, was es hier brauchte.

Zentriert in unserer Mitte ruhen: Klingt einfach, ist es aber nicht.
Auch hier: Wenn wir uns zu sehr auf uns selbst fokussieren, passiert es immer wieder, dass wir die Verbindung zum Anderen verlieren. In unserer Mitte sein heißt eben nicht, dass sich die ganze Welt nur um uns dreht. Ganz im Gegenteil: Es geht viel mehr darum Dich selbst wahrzunehmen, mit allem, was gerade ist UND Dich über Deine Grenzen hinaus auszudehnen. Auch Deinen Gegenüber wahrnehmen und spüren, wie es ihm geht.

Für die Arbeit mit den Pferden brauchte es beides, ausgeglichen und in Harmonie: 
Zentriert in meiner Mitte sein UND in die wahre Verbindung gehen.

Das durften wir hier üben. Und es war sehr spannend, die Reaktionen der Pferde zu beobachten. War die eine Seite nicht ganz da, gab es keine Bewegung, fehlte die andere Seite aber eben auch nicht.
Aber war beides da, war es möglich das Pferd zu bewegen.
Jetzt brauchte es nur noch die Vorgabe der Richtung. Wir richten uns dahin aus, wohin wir wirklich bewegen wollen. Aus dem inneren heraus, geben wir die Richtung an.

Mit allen Sinnen: 
Wir sehen, wie das Pferd sich bewegt. Wir fühlen, wie leicht es ist, wenn das Pferd in diese Richtung läuft. Und wir können es hören, mit allen Sinnen, mit Leichtigkeit, Liebe und viel Spaß.
Und das tolle: Diese Strategie können wir auf unser ganzes Leben übertragen.

Strategie für flow, Verbindung und Glücksgefühle:

  1. Verbindung und Zentrierung in Dir
  2. Wahre Verbindung mit der anderen Person, Wunsch oder Situation
  3. Führung und Richtung vorgeben: Sehe, fühle, schmecke, rieche, höre das Ziel oder die Richtung

Und dann lasse los, entspanne, empfange und lass es kommen.

Habe einen verbundenen Juni mit den Menschen, der Natur, den Tieren, aber auch mit dir selbst.

Herzlich
Susanne

15. Mai 2023 «Verbindung wirkt Wunder – wie eine glückliche Familie gelingen kann»

Mein erstes Buch ist erschienen. Wow, schon die erste Woche habe ich so tolle Feedbacks bekommen. Vielen Dank für Eure lieben Worte und die so tolle Resonanz.
Da ich sehe, was das Buch für Veränderungen bringt, bin ich inspiriert, hier über ein weiteres Kapital aus meinem Buch zu erzählen. Ein kurzer Ausschnitt soll dir die Möglichkeit geben etwas hinein zu schnuppern.

Dieses Buch richtet sich vor allem an Familien und Paare mit Kindern. Doch nicht nur, denn jedes Problem ist im Grunde ein Beziehungsproblem. So werden die Beispiele und Übungen auch Menschen helfen, die weder eine Beziehung noch Kinder haben, sich aber vielleicht beides wünschen. Es gibt in diesem Buch kein Problem, das ich nicht selbst erlebt und für mich gelöst hätte. Dennoch gehe auch ich jeden Tag ein Stück weiter. Denn eine gute Beziehung und gute Beziehungen ganz allgemein sind für alle Menschen ein Lebensthema.

Mit Bonding wird der Alltag leichter

Bonding ist mein Herzensthema, denn ich habe selbst erlebt, wie sich Bonding im Leben meiner Kinder positiv ausgewirkt hat. Es ist nicht so, dass Bonding alle Probleme löst und es deshalb keine Schwierigkeiten mehr gibt. Aber es erleichtert den Alltag mit Kindern enorm. Besonders viel wusste ich über Bonding erst, als ich mit meinem zweiten Sohn schwanger war. Es gibt noch andere Gründe, warum meine beiden Söhne unterschiedlich sind. Aber dass mein jüngerer Sohn es im Leben viel leichter hat, liegt auch daran, dass er schon in der Schwangerschaft mehr Bonding erfahren hat als sein Bruder.

Mein Sohn Oliver war vom ersten Moment nach der Geburt zufrieden wie ein kleiner Buddha. Er weinte fast nie und war entspannt, auch wenn ich ihn ablegte. Eines Tages klopfte unsere Nachbarin bei mir. Sie fragte zögerlich, ob mit dem Kind alles in Ordnung sei. Er wäre so still, sie höre ihn nie schreien. Mir fiel das erst so richtig auf, als ich darauf angesprochen wurde. Es fühlte sich für mich einfach natürlich an, dass ich wusste, was das Baby brauchte, noch bevor es weinte. Durch die vielen Bonding-Übungen, die ich mit ihm zusammen gemacht hatte, hatten wir einen „guten Draht“ zueinander entwickelt. Ich vertraute meiner Intuition und fühlte mich sicher darin, dass ich wusste, was zu tun war. Ich war ruhig und nahm die Dinge gelassen. Deshalb war auch mein Kind zufrieden und hatte selten Grund zu weinen.

Mein Beispiel zeigt, wie Bonding in der Schwangerschaft eine Art von Vertrauensfundament für die Mutter-Kind-Beziehung bildet. Im Baby selbst bewirkt es das Urvertrauen, das einen Menschen durch sein ganzes Leben begleitet. Mit meinem zweiten Sohn konnte ich sehr deutlich erleben, dass Bonding bei ihm zu Selbstvertrauen führte. Er hatte keine Angst, auch dann nicht, wenn er eine Weile allein war. Für sehr viele Babys ist es ein Problem, wenn die Mutter weggeht. Sobald sie Mama nicht mehr sehen oder spüren können, geraten sie in Panik. Bonding bedeutet, dass wir energetisch in Verbindung bleiben – auch dann, wenn wir keinen physischen Kontakt mehr zueinander haben. Wenn wir als Mütter unsere Aufmerksamkeit einer anderen Sache zuwenden, zum Beispiel telefonieren, lässt uns Bonding trotzdem die Verbindung halten.

Jedes Mal, wenn ich aus dem Zimmer ging oder Oliver für einen Moment im Auto allein ließ, sagte ich ihm: „Ich komme gleich wieder.“ Er konnte zwar meine Sprache noch nicht verstehen, aber er spürte unsere Verbindung, die durch die Worte erneuert und bestätigt wurde. Das reichte ihm. Er weinte nicht, sondern wartete friedlich, bis ich zurückkam. Das Vertrauen zwischen uns beiden war durch das Bonding in der Schwangerschaft groß genug, um physische Distanz für eine Zeit zu überbrücken.

Habt einen verbundenen und glücklichen Wonnemonat.
Susanne

25. März 2023 - Wie Pferde dich unterstützen können

Die Pferde nehmen Menschen wie sie sind. Sie sind sehr anpassungsfähig und dienen gerne. Wenn unsere Energie klar und bewusst ist, folgen sie uns mit grossem Vertrauen. Die Fürsorge für Tiere hilft  uns Menschen friedvoller und einfühlsamer mit unserer Umwelt zu interagieren.

Pferde arbeiten zusammen, wenn es darum geht, Raubtieren die Stirn zu bieten und verwundbare Familienmitglieder zu schützen. Nachdem die Gefahr vorüber ist, gehen sie zurück zum Grasen, also zurück zum Geniessen. Es liegt auf der Hand, dass Menschen in Krisensituationen sehr viel von dem Mut, der Wendigkeit und der friedlichen Verbundenheit der Pferde lernen können.

Wir können erfahren, dass tiefe Heilung wirkungsvoll durch nährende Beziehungen geschieht. Du erkennst wie unterstützende Familien und warmherzige soziale Gruppen für dich sind. Für uns Menschen sind sie in schwierigen Zeiten besonders hilfreich. Du lernst die guten Momente zu feiern und ein tiefes Bewusstsein von Verbundenheit und Erneuerung in deinem täglichen Leben zu finden.

Familien ähneln Herden. In dieser wechselseitigen Abhängigkeit geschieht Heilung von Trauma und Krankheit. Dadurch wird deutlich, dass Familien, Gemeinschaften und andere soziale Systeme zum Wachstum beitragen. Angst, Hass, Groll, und Depression können transformiert werden.

Elisabeths Erfahrung:
Eines der besten, wenn auch schwierigsten Dinge, war in meine Autorität zu kommen und diese einzusetzen. Ich lernte von den Pferden meinen Raum zu beanspruchen, diesen auszudehnen und mich sicher zu fühlen. Obwohl das erst ungewohnt war, hat es im Laufe der Zeit meine Beziehung zu meinem Mann und unseren Kindern tatsächlich verbessert.
Ich kann nun sehr bestimmt sein. Mein ständiges Schweigen und Entgegenkommen hat mich gekränkt und führte zu endlosen Auseinandersetzungen. Ich zapfe die visionäre Kraft der Führung an, um mir das Leben vorzustellen, das ich haben möchte. Darauf kann ich mich nun fokussieren, anstatt mich dauernd in Dominanzspiele verwickeln zu lassen. So kann ich zielstrebig und mit wesentlich mehr Freiheit, Leichtigkeit und Freude in meinem Leben weitergehen. Auch in meinen Beziehungen als Ehefrau, Mutter, Grossmutter und in meiner Arbeit wirkt sich diese Veränderung positiv aus. Ich bin ausserordentlich dankbar über die Lehren der Pferde. Und glücklich darüber, dass ich jetzt andere unterstützen kann die vor ähnlichen Herausforderungen stehen. So können alle mehr Freude in ihrem Leben finden.

Die Kombination der Methoden von POV und der Kraft der Pferde bieten nützliche Werkzeuge für die Entwicklung teamorientierter Führung und Heilungsprozesse.

Von ganzem Herzen möchten wir diese Erfahrungen mit euch teilen.
Liebe Grüsse und wir freuen uns auch Euch.

Susanne und Elisabeth

Melde dich heute noch an. 

Es sind nur noch 5 Plätze frei!

17. Januar 2023 - Neues Jahr, neue Wege!

Wie war Dein Weihnachtsfest? Einfach oder eher etwas schwierig? Weihnachtszeit ist Familienzeit. Nicht immer ist diese Zeit nur leicht und fröhlich. Wenn die Familie wieder zusammenkommt, steigen auch alte Gefühle auf, die wir aus der Vergangenheit kennen und noch nicht versöhnt haben. Wir reagieren in bekannter Art und Weise darauf. Du erkennst das Reaktionsmuster des anderen und vielleicht auch deines.

Hast du deine Muster schon aufgelöst und kannst entspannt das Neue Jahr beginnen?

Wenn nicht und du aber Lust hast neue Wege zu gehen, hilft die anschliessende Übung. Du kannst sie in deinem Wohnzimmer oder während eines Spaziergangs machen, so wie ich heute.

  • Erinnere dich an die Konfliktsituation.
  • Bitte die göttliche Energie mit dir zu sein.
  • Mache einen Schritt, atme dabei aus und sage: »Ich lasse los!»
  • Beim nächsten Schritt atmest du ein und sage: «Ich empfange den neuen Weg zum Frieden»
  • Wiederhole die Schritte bis es sich friedlich anfühlt.
  • Teile dieses Gefühl mit der Problemperson .

Ich habe diese Schritte während eines Spaziergangs im Gurnigel-Gebiet (Berner Voralpen) gemacht. Der Himmel schien sich immer mehr zu öffnen und die Aussicht wurde schöner und schöner. Und mein Mann immer attraktiver.

Körper und Geist sind miteinander verbunden und können sich gegenseitig unterstützen. So kann auch der Geist leicht Schritte machen, während wir unseren Körper vorwärtsbewegen.

Neuer Schritt, Neuigkeit: Mein erstes Buch!

«Verbindung wirkt Wunder – wie eine glückliche Familie gelingen kann»

Ende Februar 2023 wird mein erstes Buch veröffentlicht. Da es mein erstes Buch ist, beschreite ich gerade neue und aufregende Wege. Ich freue mich sehr über die Herausforderungen. In diesem Buch teile ich meine langjährigen Erfahrungen und Erfolge in der Beziehung und in der Familie.

Es gibt dir Antworten auf folgende Fragen:

  • Wie kann jedes Familienproblem eine Chance sein? Ob Weihnachten oder nicht, ob mit Kindern oder ohne: Der Weg von der vermeintlichen Katastrophe zur echten Chance.
  • Wie baue ich die Spannung in einem Streit ab, damit es nicht in einem Drama endet?
  • Was kann ich noch tun, wenn mein Partner nicht mehr auf mich hört?
  • Wie komme ich mit meinem jugendlichen Kind klar?

Hier findest du Antworten auch für deine Situation. Lasse dich inspirieren und bestelle heute schon ein Exemplar!

MEIN BUCH HIER BESTELLEN

Neue Wege geht man am besten zusammen, sich gegenseitig unterstützend. Ich freue mich dich in diesem Sinne im 2023 wieder zu sehen und wünsche dir einen gesegneten Start ins Neue Jahr.

Herzlich Susanne

4. Dezember 2022 - Weihnachten

Weihnachten ist die stille Zeit im Jahr. Auch wenn es draußen recht hektisch zugeht, wir alle damit beschäftigt sind, unseren Liebsten noch schnell Geschenke zu besorgen und diese Zeit für uns in der westlichen Welt alles andere als still ist, so wohnt dieser Zeit dennoch ein Zauber inne. Wenn wir tief in uns hinein spüren, so fühlen wir auch diesen Ort, wo diese Stille wohnt. Es ist ein Ort, wo tiefer Frieden herrscht, wo nichts anderes ist, als Stille, wo wir dem Göttlichen sehr nahe sind. Es ist der Ort unserer wahren Natur, der Ort der Sehnsucht, der Ort des Seins. Hier sind wir, wer wir wirklich sind und hier sind wir all eins mit allen und allem, was ist. Von hier aus können wir in die Welt schauen und sie an uns vorüberziehen lassen, ohne das Außen zu unserem Innen zu machen, ohne in die Hektik einzusteigen, ohne dem Chaos Kraft zu geben. Von hier aus werden wir zum Zuschauer dessen, was auf der Bühne des Lebens passiert. Das heißt nicht, unbeteiligt sein, das heißt lediglich, in unserer wahren Natur zu verweilen. Je mehr Menschen sich dessen bewusst werden,  um so mehr wird der Frieden in der Welt manifest. Denn hier gibt es keine Kriege mehr, hier gibt es keine Kämpfe, keine Missgunst, keinen Neid, hier gibt es keine Unterschiede mehr, weil wir erkennen, dass wir alle eins sind und aus derselben Quelle stammen. Und dies ist das Ziel unserer Arbeit, unserer Seminare, das Ziel ist es, bewusster zu werden, uns immer wieder und immer besser daran zu erinnern, wer wir sind, wer wir wirklich sind, damit Frieden manifest werden kann auch im Außen.

Im März findet unser 5-tägiges Wellness-Seminar im schönen Südtirol statt. Dies ist ein besonderes Seminar, weil wir uns selbst noch mehr Raum und Zeit geben mit Körperarbeit und Meditation, wir pflegen unser „Haus“, unseren Körper, in dem unsere Seele wohnt. Wir gehen immer wieder in die Stille, um uns diesen Ort vertrauter zu machen, um unsere Gewohnheit, zu verändern. Damit wir aufhören, im Außen unser Glück zu suchen, wenn wir es doch schon längst in uns tragen. Dafür haben wir einen wunderbaren Platz gefunden, im Hotel Engel, in Welschnofen, inmitten der Dolomiten.

Möge sich der Frieden in uns allen ausdehnen, mögen wir erkennen, welch großartiges Potential wir in uns tragen. Denn mit Frieden und Wohlwollen in unseren Herzen tragen wir den wahren Geist von Weihnachten durchs ganze Jahr!

Gesegnete Weihnachten allerseits von
 Doris, Yvonne und Susanne!

ACHTUNG: wegen Umbau im Hotel Engel haben wir ein neues Datum
vom 8. Bis 12. März 2023!

3. November 2022 - Ein Jahr im Liebesrausch auch für dich!

Ein Jahr im Liebesrausch auch für dich!
Alexandra, Veranstalterin von Susannes Jahreskurses, erzählt:
«Wenn wir den Jahreskurs planen, ist das immer eine besondere Zeit. Susanne und ich verbinden uns und stimmen uns auf das nächste Jahr ein, um Titel und Text zu entwerfen. Wir fühlen hinein, was für uns und die Welt ansteht, was es braucht, um weiterzugehen.
Es hat einen Moment so ausgesehen, als hätten wir das Virus im Griff und könnten zu unserem Alltag zurückkehren. Doch nun scheint es schlimmer als vorher. Der Virus ist immer noch da und bringt auch langfristige Beeinträchtigungen mit sich. Der Sommer hat die Klimaänderung für alle spürbar gemacht und wir fragen uns, ob wir betroffen sind, wenn es im nahen Krieg zum Einsatz von Nuklearwaffen kommt. Wie begegnet man angemessen diesem Ansturm von Negativem im Aussen?
Wir haben uns voll für die Liebe entschieden, was der Titel des Jahreskurses 2023, EIN JAHR IM LIEBESRAUSCH, zum Ausdruck bringen soll. Nun hat dieser Titel bei einigen den Prozess bereits angestossen, bevor das Jahr losgeht.

Wir erhielten Kommentare wie

  • Funktioniere ich noch im Liebesrausch?
  • Klingt nach Kontrolle verlieren, oder noch schlimmer, nach Sucht oder Abhängigkeit.
  • Fühlt sich überwältigend an. Ich bekomme das Bild eines stürmischen Flusses, der mich einfach fortreisst.

Wie fühlt sich der Titel für dich an?

Scheint, als wenn so viel Liebe unsere Kontrolle bedrohen könnte. Aber wenn wir ehrlich mit uns sind: Was genau haben wir im Griff in unserem Leben? Sicher nicht Putin und wohl auch nicht das Wetter. Sind diese Ängste, die da zum Ausdruck kommen, nicht bereits da?
Wenn man den News folgt, kann es einem leicht den Boden unter den Füssen wegreissen und dann stellen wir uns Fragen wie: Wird das auch wieder mal besser? Wie soll das gehen? Wie gehe ich damit um?
Und zack, als nächstes haben wir konkrete Ideen, wie das gehen kann: Ich lese die Zeitung einfach nicht mehr. Ich konzentriere mich auf meine eigenen Probleme. Ich spende für die armen Ukrainer.
Was uns zu überwältigen droht, ist nicht die Weltsituation, sondern unsere Gefühle darüber: Hoffnungslosigkeit, Hilflosigkeit, Sinnlosigkeit.

Das Gute an der Sache ist:

  1. WIR entscheiden uns für diese Emotionen. Also können wir uns auch anders entscheiden.
    Das heisst nicht, dass wir ignorieren sollen, was hochkommen will.
  2. Du bist nicht allein! Gemeinsam können wir mit den Emotionen umgehen.

Anstatt oberflächlich in den Emotionen zu schwimmen, können wir kurz eintauchen, fühlen, anerkennen, dass das unsere Gefühle sind. Danach haben wir die Möglichkeit uns umzuentscheiden, für die Wahrheit, für die Liebe. Das ist die Macht unseres Bewusstseins. Liebe ist die stärkste Kraft im Universum. Liebe ist das Einzige, was Sinn macht, und Sinn gibt.
Wir üben in Seminaren der Psychology of Vision® immer wieder, mit unseren Gefühlen in Kontakt zu kommen, loszulassen, zu vergeben, uns zu verbinden. Als Kinder haben wir leider eher gelernt Gefühle zu unterdrücken, bis es nicht mehr geht und sie uns dann zu überschwemmen drohten. Wir haben uns Ego-Strategien zugelegt, die nicht funktionieren.
Susanne und ich haben die Ausrichtung für das nächste Jahr so gewählt: Hingabe an die Liebe, an die Selbstliebe, an die Liebe zu anderen, an die Liebe zur Natur, an die Liebe für die Welt. Liebe füllt uns mit einem Glücksgefühl, das und fliegen lässt. Dafür reissen wir unser Herz ganz auf und lassen uns auf Liebe ein. Wir gehen mutig den Weg der Liebe. Wir wollen ein Jahr im Liebesrausch erleben, weil nur die Liebe ‘funktioniert’.»

Entscheide dich heute für ein Jahr im Liebesrausch und lass uns zusammen entdecken, wieviel wir in Liebe verwandeln können und das gemeinsam feiern!

18. September 2022 - Persönliches Sommermärchen für einen warmen September

Es war zum Greifen nah: Ein neuer Schritt in meiner Beziehung stand an. Ich konnte es genau spüren, es ging um die nächste Ebene in der Partnerschaft mit meinem Mann.

Ziel
Kennst du das auch? Es läuft eigentlich alles gut, alles ist friedlich und ruhig. Zu ruhig! Du weißt nicht was kommt, aber du kannst spüren es ist Zeit für den nächsten Schritt.

So ging es mir in diesem Sommer bevor ich zum Seminar von Chuck Spezzano fuhr. Ich dachte wunderbar, ich habe ein Ziel: eine neue Ebene in der Beziehung. Ich dachte, dass der Schritt auf eine neue Ebene nicht ganz einfach sein wird.

Neuigkeit
Das Seminar war wundervoll und sehr inspirierend. Am dritten Seminartag kam dann die Nachricht. Mein Mann hatte sich bei der Landung mit seinem Paraglider den Fuss gebrochen. Zum Glück hatte mein ältester Sohn Zeit meinen Mann bis zur Operation zu betreuen. So blieb ich, mit dem Einverständnis meines Mannes bis zum Ende im Seminar. Es war ein perfektes Timing, den sobald ich nach Hause kam, kam auch mein Mann vom Krankenhaus zurück.

Neue Ebene, neues Glück?
Waren wir hier auf einer neuen Ebene von Beziehung gelandet? So hatte ich es mir nicht vorgestellt. Diese neue Ebene forderte von mir viel Hingabe. An Krücken und mit Gips konnte er wirklich nicht viel tun. Sechs Wochen war es ihm nicht erlaubt seinen Fuss zu belasten. Das hiess für mich ganz klar, dass ich diesen Sommer vor allem für meinen Mann und alles andere da war. Kochen, waschen, putzen, Wunde verbinden… ich war für den sogenannten Rundumservice zuständig.

Ich hatte die Wahl. Sollte ich mich nun beschweren oder will ich mit Liebe alles über diese neue Ebene lernen. Ich entschied mich für das Zweite. Ich war erstaunt, wie gut es lief. Ich hatte sogar Spass, einen kühlen Sitzplatz im Garten einzurichten und mit ihm eine Woche in die Berge in unsere Ferienwohnung zu fahren. Mein Mann hielt die sechs Wochen durch, ohne sich einmal zu beschweren. Die ganze Zeit liegen, lesen, fernsehen ist zwar eine Weile nett, aber sechs Wochen sind lang. Ich weiss nicht, ob ich die Geduld gehabt hätte. Er war so liebenswert, dankbar und aufmerksam. Ich war verliebt.

Wir genossen beide die neue Ebene der Intimität.

Zurück in der Normalität ohne Gips und Krücken, teilen wir nun unsere Hausarbeit wieder. Doch die neue, süsse Nähe in unserer Beziehung ist geblieben.

Ich hoffe ich konnte dich mit meinem Sommermärchen inspirieren. Wenn du Unterstützung bei deinem Sommermärchen braucht, bin ich für dich da.

12. Juli 2022 - In allen Beziehungen ist wahres Geben und Aufopferung eine Gratwanderung

Aufopferung ist kein Akt der Liebe!
Wenn wir in einer Situation nicht erfolgreich sind, ist das oft ein Hinweis darauf, dass wir in Fusion sind. Fusion ist eine unechte Verbindung und verleitet uns dazu, in Aktivismus zu verfallen. Wir werden dazu verleitet etwas zu tun, machen es aber nicht aus Liebe, sondern wir opfern uns auf.

Aufopferung ist wahrlich kein Akt der Liebe, denn dabei geht es immer nur um unsere Bedürfnisse. Wir wollen besser dastehen als der andere. Wir wollen etwas vom anderen. Diese Dynamiken sind oft sehr versteckt.

Woran können wir also erkennen, dass wir in Aufopferung sind? 

  • Einerseits an einer negativen Reaktion des anderen. Obwohl wir etwas “Gutes” getan haben, waren wir nicht mit unserem Herzen und dem anderen verbunden. Auf einer unterbewussten Ebene geben wir etwas, um etwas vom anderen zu erhalten. Oder anders gesagt: das richtige tun aus dem falschen Grund.
  • Andererseits merken wir auch an uns, wenn wir unwahr geben. Wir fühlen uns nicht gut, wenn wir Dinge für andere in Aufopferung tun. Nur wenn wir wahrhaft oder von Herzen geben, können wir auch empfangen.

Ein einfaches und klassisches Beispiel für Aufopferung
Der Teenager zu Hause trägt Essen ins eigene Zimmer, aber das Geschirr findet kaum mehr den Weg zurück in die Küche. Obwohl Mama schon mehrfach erklärt hat, dass es unhygienisch ist, stinkt und das Geschirr gebraucht wird, ändert sich nichts. Der Teenager ignoriert Bitten, Mahnungen und sogar lautstarke Reklamationen.

Welche Wahl habe ich nun als Mama, wenn ich wieder einmal ins Zimmer vom Teenager gehe und das schmutzige Geschirr mit Essensresten erspähe?

Variante A: Ich nerve mich und räume es selbst weg. Innerlich fluche ich und denke, er wird sich nie ändern. Ich opfere mich auf und fühle mich schlecht. Die Beziehung mit dem Teenager ist getrübt, weil der nicht macht, was ich erwarte.

Variante B: Ich nerve mich und lasse das Geschirr stehen. Der Teenager muss das lernen, sicher mache ich das jetzt nicht! Auch jetzt leide ich und das Geschirr steht im wahrsten Sinne zwischen mir und dem Teenager.

Variante C: Ich lasse mein Bedürfnis nach einem gut erzogenen Teenager los, ich mache die Beziehung wichtiger. Ich entscheide mich, das Geschirr wegzutragen, weil mir Hygiene wichtig ist. Ich vertraue darauf, dass der Teenager früher oder später selbst in die Gänge kommen wird. Ich fühle mich gut und verbunden mit dem Kind.

Wer aus erziehungstechnischen Gründen Vorbehalte gegen Variante C hegt, dem sei gesagt: Kinder lernen nicht aus dem, was wir sagen oder fordern. Kinder kopieren unser Verhalten. Sie machen das, was wir tun. Das passiert nicht immer sofort. Aber wie wir leben, welche Entscheidungen wir treffen, das prägt unsere Kinder.

Eine für uns wahre Entscheidung zu treffen, wie in Variante C heisst, eine Entscheidung für unsere Mitte zu treffen und Verbindung wichtiger zu machen als unsere Bedürfnisse. Während das einfach klingt, ist es in Wirklichkeit eine dauernde Gratwanderung. Mit der Unterstützung des Himmels gelingt sie uns.

Alle Beziehungen unterliegen denselben Dynamiken: ob Familie, Partnerschaft, oder im Beruf.

Entscheide dich neu von Herzen und aus deiner Mitte heraus zu geben, ohne einen Anspruch, auf dass etwas zurückkommen sollte. Gib aus Freude oder Dankbarkeit und spüre die Energie in dir. Öffne dich für was das Leben dir heute geben möchte.

Ich wünsche dir einen guten und relaxten Sommer.
Susanne

14. April 2022 - Wie ich in meiner Beziehung die Kurve kriegte

Erst geht die Leidenschaft, dann geht der Sex, dann geht die Liebe und dann klopft der Scheidungsrichter an die Tür!

Beziehungen sind eben ein Abenteuer. Es ist manchmal wie eine Achterbahn. Es geht auf und es geht ab. Manchmal hat man das Gefühl das «Ab» dauert länger als das «Auf» und so ging es auch mir.

In der frühen Phase meiner Ehe hatten wir öfters schlimmen Streit. Ich bin ein temperamentvoller Typ und werde bald einmal laut, wenn ich mich ärgere. Ich lief schreiend, wild gestikulierend und schimpfend in der Wohnung herum und nahm so viel Platz ein wie ich konnte. Ich wollte, dass mein Mann sich änderte. Mein Mann hielt natürlich auf seine Weise dagegen oder floh, wenn er konnte. Ich dachte an einem gewissen Punkt, dass unsere Beziehung am Ende ist. Ich war verzweifelt.

Letzte Hoffnung

Meine letzte Hoffnung war ein Seminar mit Chuck Spezzano. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, meldete mich im Seminar und erzählte von meinen Beziehungsproblemen. Chuck eröffnete mir eine ganz andere Sichtweise als ich sie bis dahin hatte. Ich erschrak als ich realisierte, dass ich mich so schrecklich tyrannisch wie mein Vater verhielt. Aber durch diese Arbeit, des Erkennens und Vergebens habe ich nicht nur erfahren, wie ich einen Streit beenden kann, sondern auch warum ich so häufig sauer werde. Ich fühlte mich klein, unwichtig und mittelmässig unter meiner glänzend polierten Alltagsfassade. Ich kämpfte um Anerkennung, Aufmerksamkeit und Liebe, die ich natürlich von meinem Mann erwartete. Für was hat man sonst einen Mann!?

Was kann man da noch tun?

Ich lernte meine Bedürfnisse und Erwartungen zu erkennen und los zu lassen, in dem ich das bedürftige Gefühl und dessen Energie meinem Mann schenkte. Das tönt vielleicht einfach in der Theorie, doch es kostete mich vor allem am Anfang grosse Überwindung. Die Lösung war immer genau das Gegenteil von dem was ich eigentlich tun wollte, nämlich recht haben, gewinnen und ihn soweit bringen, dass er meine Bedürfnisse erfüllt. Was ja aber nie geklappt hat. Ich war mit meinem Verhalten nervlich an meine Grenzen gekommen und erschöpft. Also versuchte diesen neuen Weg, den mir Chuck aufgezeigt hatte. Zahlreiche Gelegenheiten dies zu üben hatte ich.

Hurra!

Es wurde tatsächlich immer besser und die Streite wurden kürzer und immer seltener. Eine natürliche Verbundenheit und eine süsse Intimität entstanden in unserer Ehe. In den ersten Ehejahren hätte ich nie gedacht, dass ich in meiner Beziehung je so glücklich sein würde. Heute bin ich 32 Jahre verheiratet und unsere Liebe ist jeden Tag präsent.

Mein Wunsch ist, dass auch du eine erfüllte und liebevolle Partnerschaft haben kannst. So dass du in deiner Partnerschaft wie ich erfüllenden Sex über viele Jahre geniessen kannst. Und dass du mit deinem Partner ein liebevolles, sich ergänzendes, und effektives Team werden kannst, das das Leben gemeinsam meistern und geniessen kann.

Wenn das auch dein Wunsch ist helfe ich dir gerne dabei in Einzelsitzungen und in meinen Seminaren.

Habe einen genussvollen Monat mit deinen Lieben.

Mit liebem Gruss

Susanne Ernst

6. März 2022 - Frühlingsgefühle, Ruf nach Veränderung

Liebe Freunde der POV!

Der Frühling ruft schon ganz laut nach uns! Alles will Veränderung! Wir auch! Einige Länder haben sich schon weit geöffnet, das ist ein gutes Zeichen! Auch Südtirol schaut über den Tellerrand, deswegen sind wir voller Zuversicht, dass unser Wellness-Seminar Ende diesen Monats wie geplant mit nur minimalsten Einschränkungen stattfinden wird!

Spätestens mit Ende März will auch Italien lockern, sodass unserem Frühlingserwachen nichts mehr im Wege steht. Für alle, die sich jetzt noch nicht ganz sicher sind, halten wir ein Plätzchen frei. Wir bleiben im Vertrauen und freuen uns auf Euch.

Susanne mit dem Organisationsteam Doris und Yvonne

24. Februar 2022 - Ein Geschenk der Liebe

Mit 15 Jahren eröffnete unserer älterer Sohn Jasper, dass er unbedingt einen Hund wollte. Mein Mann und ich waren etwas geschockt über die Vorstellung einer so grossen Veränderung in unserem Leben. Es war ja nicht so, dass wir zu wenig zu tun hatten. Die Vorstellung, jeden Tag mehrmals mit einem Hund Gassi zu gehen, schreckte uns ab. Jasper gab nicht auf. Über Wochen und Monate präsentierte er uns täglich, wie toll doch ein Hund als Haustier sei. Ich spürte Widerstand, unsere Ferien immer auf einen Hund abzustimmen, bei jedem Wetter mit dem Hund rausgehen zu müssen und ein neues Familienmitglied zu bekommen, das wie ein zusätzliches Kind Aufmerksamkeit wollte und Schmutz machte. Meine Haltung war eindeutig ein «Nein».

Aber es kam anders. Mein Mann hat sich immer mehr mit dem Gedanken angefreundet, einen Hund zu haben und hat auch die Fitnessvorteile des täglichen Spazierens hervorgehoben. Jasper las ein Buch nach dem anderen und es wurde ihm klar, er wollte einen Labrador. Täglich bekamen wir Unterricht, wie ein Labrador handzuhaben ist und was man beachten muss. Dann kam der Tag, an dem ich mit Vorbehalten einwilligte und wir in die französisch-sprachige Schweiz fuhren. Bei einer Züchterin lernten wir eine Labradorhündin mit acht kleinen Welpen kennen. Das war der Moment, in dem auch mein Herz für die kleinen Knäuel schmolz. Die Kleinen waren etwa so gross wie eine Katze und sooo süss.

So ein schwarzes Hundebündel hatte es Jasper im Besonderen angetan. Der Kleine kuschelte sich in seine Arme und schlief ein. Natürlich hatte Jasper auch schon einen Namen recherchiert und ausgewählt. Und siehe da, ausgerechnet der Hund, den er ausgewählt hat, hatte vorher von der Züchterin genau diesen Namen bekommen: «Aiko».

Aiko wuchs uns allen ans Herz und er eroberte sofort als neues Familienmitglied einen Platz in unserer Gemeinschaft. Über 15 Jahre lebte der Rüde mit uns. Die täglichen Spaziergänge lernte auch ich zu schätzen, obwohl sie im letzten Jahr immer langsamer und kürzer wurden. Ein Hundejahr sind ca. sieben Menschenjahre. Also wurde Aiko 105 Jahre alt. Das ist mehr als ein stattliches Alter für einen Labrador. Er trug sein Alter, ohne sich zu beklagen. Er war so eine sanfte und liebenswerte Seele. Aber mit der Zeit war es soweit, dass er so schwach wurde, dass er nichts mehr halten konnte. Alles war für ihn extrem beschwerlich. Er wurde von der Tierärztin eingeschläfert und obwohl das ein gutes und friedliches Ende für ihn war, war es ein grosses Drama für die ganze Familie. Über Tage kamen uns die Tränen. Überall im Haus waren noch seine Spuren zu sehen und wir vermissten ihn enorm.

Am zweiten Tag erkannte ich nicht nur, was für ein Geschenk zu Lebzeiten er war, sondern dass sein Tod uns allen das Herz aufgerissen hatte. Ich war 100% zurück in meinem Herzen. Es tat zwar auf eine gewisse Weise weh, dennoch war die Liebe das stärkste Gefühl. Ich fühle mich seither lebendiger und viel mehr in meinem Körper. Auch wenn wir traurig sind und jemanden Geliebten verloren haben, können wir dieses Geschenk der Liebe empfangen. Wenn du dich öffnest, um deine Verluste in deinem Leben zu spüren, und du nicht nur darin siehst, was du verloren hast, sondern dich verbindest mit dem geliebten Wesen oder Menschen, kannst du grosse Liebe empfangen. Liebe hört nicht bei Trennung oder Tod auf. Das durfte ich mit Aiko erneut erfahren. Ich bin ihm so dankbar. Weil diese Geschichte und das Geschenk der Liebe mich so bewegt hat, wollte ich das mit euch teilen.

Im Herzen verbunden grüsse ich Euch
Susanne

1. Januar 2022 - Machst du noch Neujahrsvorsätze oder bist du schon visionär?

Die Kraft unserer Gedanken ist enorm. Wenn wir uns vollkommen auf etwas ausrichten, dann können wir Wunderbares in unserem Leben erreichen.
Warum scheitern dann so viele Vorsätze fürs Neue Jahr?
Möchtest du beispielsweise

– ein paar Kilos loswerden oder dich einfacher gesünder ernähren?
– mehr Zeit in der Natur und weniger auf Social Media verbringen?
– mehr Sein und weniger Tun in deinem Leben haben?
– deine Partnerschaft mehr geniessen?

Diese Vorsätze können absolut Sinn machen und du hast gewiss alles Gute in deinem Leben verdient. Leider wählen wir nicht immer effektive Wege, um zu erreichen, was wir wollen. Wir versuchen, die Zukunft und uns zu kontrollieren.
Wenn du beispielsweise mit deinem Gewicht unzufrieden bist, verurteilst du deinen Körper wie er jetzt ist. Du verurteilst dich selbst für deine Masslosigkeit. Dann machst du Diätpläne und kontrollierst dich mit Willenskraft, bis irgendwann die Disziplin nachlässt und dann verurteilst du dich noch mehr.
Wenn du mehr Zeit mit deinem/r Partner*in verbringen willst und sie einforderst, hast du Erwartungen und setzt dich und deine/n Partner*in damit unter Druck. Die Botschaft, die du aussendest, ist: So, wie es jetzt ist, ist es nicht gut genug – keine gute Ausgangsbasis für mehr Geniessen.

Visionär zu sein bedeutet, die positive Zukunft zu empfangen, weil du dich so sehr öffnest für das, was Bedeutung hat und dafür voll gehst.
Wertschätze deinen Körper, er ist rund um die Uhr für dich da. Mach das Gefühl auf, das du mit einer schlankeren Version von dir verbindest. Lass dieses Gefühl dich durchströmen und trete so in die Welt hinaus.
Welches Gefühl hättest du, wenn du deine Partnerschaft mehr geniessen würdest? Mit dieser Energie gehe auf deine/n Partner*in zu und liebe einfach.
Die positiven Dinge kommen zu uns, weil wir uns selbst – energetisch/gefühlsmässig – das geben, was wir von aussen möchten. Als Visionär empfangen wir das und teilen es mit anderen.

Habt einen guten Jahreswechsel und mögen sich alle eure Visionen im Neuen Jahr erfüllen!

Liebe Grüsse vom ganzen Susanne Ernst Training & Coaching Team

19. Dezember 2021 - Geschenke nicht nur zu Weihnachten

Es ist immer wieder so ein schönes Geschenk, wenn sich jemand für die Arbeit mit mir engagiert. Ihr habt innerhalb der letzten 2 Jahre alle meine Teammitglieder kennen gelernt. Hier stellt sich nun die Jüngste und sehr tüchtige Selina vor. Sie öffnet eine Türe zur jüngeren Generation und inspiriert uns für neue Wege und Denkweisen in der Organisation. Vielen Dank Selina!

In die Arbeit mit „Psychology of Vision“ tauchte ich durch den „Steps To Leadership“ Kurs ein, den ich gemeinsam mit meiner Schwester absolvierte. Dazu gehörten auch jeweils ein Seminar bei Chuck Spezzano und eines bei Susanne, wo ich sie im Sommer 2016 kennenlernte.

Ein Seminar zu besuchen war für mich damals noch absolutes Neuland und offen gestanden kam ich voller Nervosität und Widerstand am Seminarort an.
Dass wir die jüngsten Teilnehmerinnen waren, ist uns nicht entgangen und sorgte ein wenig für Unbehagen, da ich nicht auffallen wollte. Doch Susanne hat mich als „Neuling“ so sanft abgeholt, dass sich mein Widerstand im Handumdrehen in Offenheit und Neugier transformierte. Wie sagt man so schön: Sie zog mir regelrecht die Schuhe aus!

Wir waren so begeistert von ihr, dass wir seither regelmäßig an Susannes Seminaren teilnahmen.
Das veränderte unser ganzes Leben so sehr zum Positiven, dass ich meine Begeisterung mit meinem Umfeld teilte. Und daraus eine gemeinsame Kooperation:
Ich wurde Organisatorin der Abend-Seminarreihe „ERKENNEN UND NEU AUSRICHTEN“ mit Susanne, die seit 2020 einmal pro Monat online stattfindet. So ist es mir möglich Menschen auf diese wunderbare Arbeit aufmerksam zu machen.
Ich bin immer wieder beeindruckt, wie Susanne die TeilnehmerInnen liebevoll auffängt, abholt, begleitet, führt – was es auch immer gerade braucht – gekoppelt mit einer gesunden Prise Humor.
Susanne inspiriert mich. Ich sehe sie als Vorbild, und das nicht nur im Coaching-Bereich.

Als angehende Lebens- und Sozialberaterin möchte ich zukünftig auch Menschen unterstützen, begleiten und sie berühren, so wie Susanne mich berührt und stützt.
Ich bin dankbar Teil des Teams sein zu dürfen, und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.

27. November 2021 - Dein Licht in die dunkle Jahreszeit bringen

Liebe treue Seminarbesucher

unser Wunsch nach dem Licht ist unsere ureigenste Suche nach Wärme, Geborgenheit, Liebe, nach Heimat und unserer Quelle, der Quelle des Lichts in uns – das Licht in uns.
Die Adventszeit ist die Zeit der Lichter im Außen. Die Straßen sind geschmückt und wir zünden in unserm Zuhause wieder vermehrt Kerzen an. Eine wunderschöne Zeit für Momente der Ruhe, Besinnlichkeit, Vorfreude und Reflexion vor dem Weihnachtsfest.
Sehr gerne möchte ich Euch einladen einmal zusammen unserem inneren Licht zu begegnen. Für uns, für unsere Familien und für die Welt, die unser Licht gerade so dringend braucht.

Als Dankeschön für euer Engagement über das Jahr, möchte ich dich zu einer Meditationsreise einladen. An diesem Abend werden wir zusammen unser Licht in die Dunkelheit zu und in die Welt bringen.

Hast Du Lust Dein Licht mit uns leuchten zu lassen?

Wann: Am Dienstag, den 14. Dezember 2021 um 19:00h online via Zoom
Die Meditation dauert etwa 45 Minuten.

Dieses ist mein Weihnachtsgeschenk an Dich, daher bist Du und Deine Familie eingeladen und kannst kostenfrei teilnehmen.

Wenn Du dabei bist, dann schicke mir kurz eine Mail auf susanne@susanne-ernst.ch oder auf den Button unten und Du erhältst Deine kostenfreien Zugangsdaten. Es wird keine Aufzeichnung geben.

Du bist herzlich willkommen und freue mich sehr auf Dich.
Liebe Grüße
Susanne

22. November 2021 - Intensive Zeiten? - Intensive Unterstützung!

Als Susanne und ich vor 8 Jahren den ersten Psychology of Vision Jahreskurs geplant haben, hatten wir eine Vision. Wir wollten Seminarteilnehmende über ein Jahr effektiv unterstützen und begleiten, damit A-ha Momente aus den Seminaren zu wirklichen Veränderungen in deren Leben führen.
Viele unserer Muster sind alt und daher tief verwurzelt. Und obwohl wir es besser wissen, fallen wir vielfach in alte Verhaltensweisen zurück. Uns fehlt schlicht die Übung. Mit dem Jahreskurs über 5 Wochenenden schafften wir nicht nur einen konstanten sicheren Übungsraum, um Neues zu festigen. Wir durften auch beobachten, wie eine wunderbare Gemeinschaft entstand, die sich gegenseitig inspirierte und unterstützte. Viele Verbindungen entstanden, die durch dünn und dick trugen.
Eine Jahreskursteilnehmende formuliert das so: «Ich fühle mich der Wahrheit immer näherkommen und kann erkennen, was mir wichtig ist und was ich in diese Welt einbringen möchte, dank der umfassenden Begleitung durch Susanne. Es gibt Momente, da fühle ich mich lichtdurchflutet und unglaublich strahlend und mein Herz geht auf wie eine Blüte. Ich kann sehr viel heilen mit Susanne und lerne von den anderen Teilnehmenden in den Gruppenprozessen. Jedes Mal nehme ich so viel mit nach Hause und darf inzwischen eine liebevolle und zärtliche Beziehung leben.» (Jacqueline d.R., 2021).

Seit dem Ausbruch der Pandemie ist unser Leben noch intensiver geworden. Es fühlt sich an, als hätten wir von einem flotten Spaziergang direkt zu Extremklettern gewechselt. Corona beschleunigt unseren Prozess und bringt Verdrängtes hervor, für jeden Einzelnen wie auch für die globale Gemeinschaft. Wir sind uns mehr denn je bewusst, wie ungewiss und unkontrollierbar alles ist. Wir fühlen uns sehr eingeschränkt in unserer Freiheit.

Diesen immensen Herausforderungen möchten wir mit dem Intensiv-Jahreskurs «Ein Jahr der inneren Freiheit» begegnen. Denn wenn wir ehrlich sind, waren wir auch vor der Pandemie nicht gänzlich frei von Sorgen, nicht frei von Einschränkungen. Innere Freiheit ist nicht etwas Absolutes, sie ist sehr persönlich. Es hat mit unserer Haltung zu tun, wie viel wir uns selbst und andere akzeptieren und lieben können, wie gut wir mit unserem Herzen verbunden sind und wie viel Frieden wir hereinlassen. Diese Haltung ist eine Entscheidung, die wir mit unserer Ausrichtung und einem «Ja» fürs Leben treffen. Sagst du Ja?

  • Möchtest du dein Potenzial noch mehr leben und deine Träume umsetzen?
  • Möchtest du glückliche Beziehungen führen?
  • Möchtest du im Beruf wirkungsvoll sein?
  • Möchtest du andere inspirieren und vorangehen?
  • Willst du in dieser intensiven Zeit in deiner Mitte und im Frieden bleiben?
  • Möchtest du dich trotz Einschränkungen frei fühlen?

An 4 Wochenenden, einem 5 Tage-Seminar, an Online-Abenden mit Susanne und weiteren Online-Abenden in den Kleingruppen sowie einer Lernpartnerschaft übers ganze Jahr bieten wir eine intensive Übungsmöglichkeit, neue Entscheidungen für unsere innere Freiheit zu festigen und ins eigene Leben nachhaltig zu integrieren.

Herzliche Grüsse

Alexandra Angermann

20. Oktober 2021 - Wenn die Welt wieder einmal gegen mich ist!

Es gibt diese Tage, an denen wir Dinge tun, die wir kurz darauf bereuen. Wir schreien Menschen an, die wir lieben. Wir schlagen die Tür hinter uns zu, obwohl wir Nähe bräuchten. Wir bleiben stumm, wo wir doch so viel mitteilen möchten. Wir tun und sagen Dinge, die wir gar nicht wollen. Wir glauben nicht aussprechen zu dürfen, wie es uns geht, weil wir fürchten, Schwierigkeiten damit zu bekommen oder missverstanden zu werden. Wir versuchen uns vor Verletzungen und Enttäuschungen zu schützen. Aber trotzdem sind wir enttäuscht, wenn der andere uns nicht unterstützt. Wir wollen Nähe und stoßen den anderen gleichzeitig (innerlich) weg. Wir kommunizieren einerseits, dass es uns nicht gut geht, haben aber andererseits eine Haltung, die keine Verbindung zulässt. Schutzwälle trennen uns und sind für andere schwer zu überwinden.

Wenn wir aus einer bedürftigen und abhängigen Position uns beschweren, sind wir aber auch gleichzeitig sehr fordernd. Wir sehen das Problem ausserhalb von uns und fühlen uns als Opfer. Aber jedes Opfer hat auch einen Täter. Wir sind in einer Angriffs-Energie. Unsere Partner, Familienmitglieder, Arbeitskollegen fühlen sich dadurch unter Druck, irgendwie angegriffen, eingeengt und weichen aus oder wenden sich von uns ab.

Wie es auch anders gehen kann:

Um Hilfe bitten und annehmen heisst seine verletzliche Seite zeigen. Es ist OK bedürftig zu sein und unsere verletzliche Seite zu zeigen. Ohne Druck in einer ehrlichen und sanftmütigen Haltung ist es leicht für andere sich mit uns zu verbinden. Aus freiem Willen gehen sie auf uns ein, unterstützen und helfen uns. In Verbundenheit öffnet sich unser Herz und mit Dankbarkeit. Wir können wir unsere Unterstützer, vielleicht auch unsere Retter feiern und es fühlt sich für alle gut an.

Diese Situation haben wir sehr oft in Paarbeziehungen. Sich emotional oder verbal beschweren macht den anderen falsch oder klein. Es ist als wenn wir unseren Prinzen oder unsere Prinzessin zum Frosch küssen. Aus einer demütigen Haltung um Hilfe zu bitten macht aus jedem Partner ein Held und somit ein Prinz oder eine Prinzessin. Um Hilfe bitten und sich verletzlich zeigen ist daher die wirkliche Stärke und eben keine Schwäche.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen märchenhaften Oktober!

Alles Liebe

Susanne

15. September 2021 - Deine Beziehungen als Fundament für eine sichere Zukunft

Haben wir einmal einen Streit beendet und die Krisensituation überwunden, erleben wir mehr Nähe, eine größere Verbundenheit und eine neue tiefere Ebene von Vertrauen. Mehr Verbundenheit bedeutet mehr Sicherheit. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass eine hoffnungslose Situation sich zum Guten gewendet hat. Dies macht uns Mut weiter in unsere Beziehung zu investieren. Somit sind wir wieder im Fluss und glücklich. Denn die Liebe und Freundschaft, die wir den anderen geben, erfüllt uns und macht uns glücklich.

Probleme in Beziehungen gibt es immer wieder. Je öfter wir eine Krise gemeinsam überwunden haben, je stabiler wird das Fundament der Beziehung. Das gilt für alle Arten von Beziehungen – im Privaten und Geschäftlichen.

Meine letzten Newsletter handelten davon, wie wir Schwierigkeiten und insbesondere Streit in Beziehungen überwinden. Wenn es noch Unklarheiten oder Fragen gibt, hast du bald die Möglichkeit über dieses Thema deine individuellen Fragen zu stellen.

Am 17. September 19 – 21 Uhr biete ich ein Gratis-Webinar an, in dem ich darüber spreche, wie glückliche Beziehungen möglich sind. Ich bin 31 Jahre verheiratet und Mutter von zwei erwachsenen Söhnen und werde an diesem Abend meine Erfahrungen mit dir teilen.

Lass dich von mir inspirieren und lerne in diesem kostenlosen Webinar wie auch du eine glückliche Beziehung leben kannst. Jetzt anmelden!

19. Juli 2021 - Streit auflösen

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11. Juni 2021 - Mit schwierigen Beziehungssituationen umgehen

Auch, wenn es mit der Pandemie besser wird, sind einige von uns immer noch ab und zu mit Quarantäne konfrontiert. Es ist eine Zeit, in der man über längere Zeit auf engstem Raum mit der Familie oder / und dem Partner auskommen muss. Die gleiche Situation erleben wir auch zum Beispiel in den Ferien, in denen man häufig 24 Stunden auf engem Raum miteinander verbringt. Im Alltag kann man immer wieder eine gewisse Distanz kreieren und mit anderem beschäftigt sein, in den Ferien ist das weniger möglich. Im folgenden Video werden die Herausforderungen besprochen.

Eine Konfliktsituation scheint ausweglos, weil wir in unserer Sichtweise und in unseren Emotionen gefangen sind. Diese haben aber ihren Ursprung immer in der Vergangenheit. Sie sind also nicht da, weil die Familie oder der Partner gerade schwierig ist. Sondern hier kannst du dich fragen:

– Wann habe ich mich schon einmal so gefühlt?
– Wem habe ich nicht vergeben?

Die Antworten geben dir Hinweise darauf, was du alternativ heute für damals tun könntest, damit du und alle Beteiligten sich gut fühlen.

Im nächsten Newsletter erkläre ich detaillierter darüber, wie du einen Streit auflösen kannst.

Sei herzlich gegrüsst
Susanne

Neu und wichtig: Das Seminar Innere Freiheit vom 18.- 20. Juni findet nicht wie vorgesehen in Wien statt, sondern im Grünen in der Nähe von Graz (ca. 40 Minuten entfernt, in der Oststeiermark). Also Wien goes Steiermark!

17. Mai 2021 - Freunde helfen Freunden

Das ist der Leitgedanke von allen meinen offenen Abendseminaren.
Warum kurze Abendseminare:

  • Die Abendseminare helfen dabei, bestimmte Ereignisse im Leben aus einer neuen Perspektive zu betrachten, den Fokus neu zu setzen und wieder mit neuer Motivation dem gewohnten Alltag entgegenzutreten.
  • Es ist auch eine ideale Möglichkeit, in die Methode und Arbeitsweise der Psychology of Vision® hinein zu schnuppern und damit vertrauter zu werden, bevor man sich für ein Wochenendseminar entscheidet.
  • Die Abendseminare eignen sich auch dazu, um nach einem Seminar „am Ball“ zu bleiben, Prozesse abzuschliessen oder offene Fragen anzubringen.
  • Ich biete zweimal pro Monat ein Online Abendseminar an, um ohne Reiseaufwand, bequem vom eigenen Sofa aus teilnehmen zu können.
  • Zum Abendseminar in Zürich kommen wir physisch zusammen (wenn die Corona-Regeln es erlauben) und es hat dadurch eine persönliche Energie, die zum Beispiel Aufstellungen vor Ort möglich machen.

Themenbeispiele, die aus unserem Alltag kommen:

  • Was tun, wenn der Partner nervt
  • Schwierigkeiten in der Beziehung
  • Stress und Burnout im Job
  • Unsicherer Arbeitsplatz oder Arbeitslosigkeit
  • Körperliche Beschwerden und Krankheit
  • Trauern beim Tod eines Angehörigen
  • Und vieles mehr…

Ziele des Abends können sein:

  • Neue Motivation und Schwung zu gewinnen
  • Neue Sichtweisen für neue Wege zu öffnen
  • Neue Ebene der Intimität in der Beziehung zu erreichen
  • Bessere Beziehung mit den Mitarbeitenden und/oder mit der Chef*in
  • Entspannter im Körper zu sein
  • Neue Freunde kennenzulernen


Freundschaft ist eine der schönsten Dinge in unserem Leben. Diese Verbindung ist stark und auch wenn dem anderen Fehler passieren, können wir darüber hinwegsehen. Weil wir entscheiden, dass die Freundschaft wichtiger ist, als unsere Urteile und unser Verletzt-sein. Dadurch vertieft sich die Freundschaft und wird eine starke Form der Liebe.
Alles, was wir unseren Freunden geben, geben wir uns auch selbst. Deshalb sind sie uns so kostbar, da das Geben immer auch ein gleichzeitiges Empfangen ist und somit keine Aufopferung. Freundschaft hält uns weich und dennoch stark im Herzen. Ohne Freunde würden wir hart und bitter. Ganz natürlich bewirken sie mit ihrer Freundschaft, dass wir nicht vergessen, wer wir sind, und damit auch ein Freund uns selbst sind.

Heute ist ein guter Moment dein eigener bester Freund zu werden und mit offenem Herzen eine hilfreiche Hand bereit zu haben für seine Freunde.
Ich arbeite gerne mit Freunden
Ein besonders schönes Geschenk für mich ist, dass ich mit meinen Freund*innen arbeite und dabei so viel Spass haben kann. Sei es beim Organisieren meiner Seminare, beim Leiten von Kleingruppen, bei Social-Media Projekten oder bei der umfangreicher gewordenen Administration – sie sind für mich unverzichtbar geworden. Es ist eine Freude, wie wir uns gegenseitig zur Seite stehen und so viel Vertrauen unter uns entstanden ist. Der Status, das Geschlecht, die Ausbildung, die Nationalität spielen keine Rolle. Denn es macht gemeinsam viel mehr Spass, der sich dann auf die Seminare ausdehnt. Somit kann jede/r Teilnehmer*in mit Leichtigkeit zu einem weiteren Freund werden und Unterstützung empfangen und geben.

Wenn du Fragen hast, kannst du mir schreiben: susanne@susanne-ernst.ch
Ich bin gerne für dich da. Herzlich willkommen!

19. April 2021 - Sich richtig gut fühlen

Der Frühling drückt die ersten Blätter aus den Knospen und die längeren Tage lassen uns das Sonnenlicht länger genießen. Die Sehnsucht uns richtig gut zu fühlen scheint angeboren. Wir suchen fortwährend einen Zustand des Wohlgefühls. Wir machen im Laufe unseres Lebens Erfahrungen und versuchen die schönen davon zu wiederholen. Wir sind dadurch sehr offen für Werbung in irgendwelcher Weise. Egal, ob es ein Shampoo oder ein Käse ist, sie verspricht uns, dass wir mit diesem Produkt glücklicher werden. Ähnlich wird uns mit Gesundheitsprodukten, Ernährung und Medizin Gesundheit, Wohlbefinden und Glück versprochen.

Nur etwas haben wir vergessen, nämlich dass wir keine Maschinen sind. Wenn es uns nicht so gut geht, kann man nicht einfach ein anderes Shampoo gebrauchen und alles ist gut. Auch in der Medizin sucht man nach der Ursache, um das Problem an der Wurzel zu packen. Doch restlos kann niemand erklären, warum das eine beim einen wirkt und beim anderen nicht so gut.

Jeder von uns hat offenbar seine Herausforderungen in diesem Leben gewählt und diese haben mit unserem Wesen, unserer Bestimmung und den Lebenslektionen, die wir lernen wollen, zu tun. Jede überstandene Schwierigkeit mit Happy End gibt uns neue Fähigkeiten, Gaben, Talente und Selbstvertrauen. Das heißt, wenn wir es geschafft haben und das glückliche Resultat empfangen und genießen können, wird ein zukünftiges ähnliches Problem nicht mehr so eine große Sache. Gutes empfangen und genießen können wir vor allem mit Selbstliebe. Liebe dehnt sich immer aus und berührt alle um uns herum und kommt auch wieder zu uns zurück. Unser Wohlbefinden steigert sich bis zu dem Punkt, zu dem wir das Glück aushalten. Dann lassen wir häufig unser Ego wieder zu Wort kommen.  Zum Beispiel kommt mir in den Sinn, was ich noch alles nicht geschafft habe. Und wenn ich auch meine Ziele erreicht habe, setze ich die Latte einfach etwas höher, um mich schlecht, schuldig und ungenügend zu fühlen. Wir sind es mehr gewohnt in Schwierigkeiten als vollkommenen glücklich zu sein.

Sich richtig gut fühlen hat auch immer mit Verbundenheit zu tun. Wenn wir die „wahre Liebe“ gefunden haben, sind wir verliebt und glücklich. Es ist ein Zustand, in dem wir uns ganz und gar hingeben und dadurch so viel empfangen. Warum wir so selig sind, ist nicht, weil wir nur etwas von außen bekommen, sondern wir geben und empfangen dadurch.

Wir sind in unserem Herzen und können mehr fühlen. Wenn unser Herz mit Liebe mehr und mehr aufgeht, können wir manchmal auch andere Emotionen wie Schmerz oder Trauer fühlen. Wir können alle unsere Gefühle intensiver wahrnehmen und lassen sie kommen und gehen. Wir laden den Himmel, das Göttliche oder das höhere Selbst ein, um die negativen Emotionen mit der Liebe zu transformieren lassen. Dann kommen wir wieder in unser Glücksgefühl und sind wieder im Fluss. Das Aushalten von es sooo gut zu haben ist nicht immer so einfach, denn es hat nichts mit Festhalten zu tun. Festhalten bewirkt paradoxerweise Verlust. Am besten geht das Aushalten von Glück und Liebe, wenn wir alles mit unserem Umfeld teilen und an alle in diesem weitergeben. Dadurch werden nicht nur wir, sondern alle beglückt, weil diese Energie einfach unwiderstehlich ist. Glücklich sein, Freude, Liebe sind ansteckender als ein Virus.

Die Frage ist nur, wie viel Glückseligkeit, Glücklich-Sein und Liebe können wir aushalten, bevor wir wieder etwas anderes wichtiger machen? Richten wir hier unseren Geist aus und halten mutig unbändiges Glücklich-Sein aus. Wir können das! Nur unser Ego möchte, dass wir uns so bald wie möglich wieder schlecht und sogenannt „normal“ fühlen, oder es will uns weiß machen, dass das Glück mit der Situation im Außen etwas zu tun hat. Diese negativen Gedanken und Emotionen verdecken das Unvergängliche, wie die Liebe und lassen uns glauben, dass sie unerreichbar ist. Im „Joining“, im sich emotional mit jemandem Verbinden ist es leichter durch negative, emotionale Schichten zu gehen und sie gemeinsam zu transformieren.

Denn wenn die horizontale Verbindung da ist, gesellt sich die vertikale dazu und wir können im „7. Himmel“ schweben. Meiner Meinung nach ist das unsere wahre Bestimmung.

Habt einen glücklichen Monat.
Alles Liebe
Susanne

Besonderes: Ich bin überglücklich, dass diese Woche vom Bundesrat weitere Lockerungen erlaubt wurden. So kann unsere Premiere «Ein Zusammenkommen mit der Kraft der Pferde» stattfinden. Verpasse die Gelegenheit nicht, es hat noch ein paar wenige Plätze.

30. Oktober 2020 - Eifersucht

„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“
Meiner Meinung nach ist Eifersucht eines unserer schlimmsten Gefühle. Was es so heftig macht, ist, dass es ein Cocktail von verschiedenen negativen Emotionen wie Benachteiligung, Wertlosigkeit, Betrug, Verlustangst, Schmerz, Schuld und Scham, usw. ist. Eifersucht kann zu paranoiden Zuständen führen und unsere Gedanken völlig besetzen. Schlimm ist, wenn jemand auf uns eifersüchtig ist. Noch schlimmer ist es, wenn wir selbst eifersüchtig sind. Manchmal scheint es, dass alle anderen es besser haben als wir. So, wie das Gras jenseits des Zaunes auch immer grüner ist. Das enorme Leiden dieses Zustandes hat Auswirkungen, die nicht nur desaströs für uns selbst sind, sondern auch unsere Beziehungen zerstören.
Wie entsteht die Dynamik? Zuerst vergleichen wir uns oft mit andern. Da wir das Zentrum unserer Erlebniswelt sind, beziehen wir unsere Wahrnehmung vor allem auf uns selbst.
Es ist eine Ego-Falle und entsteht in unseren Beziehungen oder aus einem Ereignis in unserer Kindheit. Wir möchten speziell sein. Andere erfüllen unsere Erwartungen und Bedürfnisse nicht, an denen wir dann auch noch festhalten. Daraus entstehen viel Schmerz, Hilflosigkeit und Enttäuschung. Wir fühlen uns als Opfer. Um das nicht mehr fühlen zu müssen, spalten wir diese Gefühle ab und dissoziieren.

In der Partnerschaft fühlt einer der Partner die Eifersucht stärker. Die Eifersucht beider Partner zusammen ergibt erst das Ausmass an Eifersucht, das wir tatsächlich in uns haben. Fühlt und lebt der Partner die Eifersucht, geht es darum, Bestätigung für seine Liebe zu geben.

  • Gib dich ganz in die Beziehung ein. Da Eifersucht auch ein Ausdruck dafür sein kann, dass wir nicht ganz Ja zu unserem Partner sagen.
  • Übernimm Verantwortung für deine Gefühle, Erwartungen und Bedürfnisse.
    Integriere die Eifersucht und die Dissoziation.
  • Übergib deinen Partner dem Himmel, denn es ist deine Wahrnehmung, die eingefärbt ist vom Ego und nicht von der Liebe.
  • Erkenne, dass wir immer dann ein Problem haben, wenn wir drauf und dran sind, in eine neue Ebene von Intimität und Grösse hineinzuwachsen.
  • Liebe dein Kleinkind-Selbst, das sich für diese Wahrnehmung entschieden hat. Wir haben alle Erlebnisse, durch diese wir uns verständlicherweise für Eifersucht entschieden haben. Diese Entscheidung können wir aber nun ablegen, indem wir unser Verständnis, Geborgenheit und Liebe uns selbst geben – heute für damals.
  • Empfange, was verloren geglaubt und die Grösse, die dadurch entsteht.
  • Teile dies in Liebe mit deinem Partner und entscheide dich für Ebenbürtigkeit.

Mögen wir in dieser Zeit der grossen Unsicherheit und Veränderungen mehr in Ebenbürtigkeit zusammenstehen, einander unterstützen und lieben.
Alles Liebe
Susanne

17. April 2020 - Ich öffne mich für die himmlische Lektion

Ich öffne mich für die himmlische Lektion

Die Corona Pandemie Krise hat uns zur körperlichen Distanz gezwungen. Durch die angeordneten Massnahmen ist unser Alltag nicht mehr so durch getaktet. Mit oder ohne Arbeit – viele von uns müssen zu Hause bleiben. Veranstaltungen sind abgesagt und viele Betriebe und Läden sind geschlossen. Manch einer verdient nichts mehr und vieles ist nicht mehr selbstverständlich. Nach einer Zeit der Fassungslosigkeit und existenzieller Ängste beginnen wir bewusster zu leben. Wir wollen uns nicht getrennt fühlen und verbinden uns über andere Kommunikationskanäle. Wir kümmern uns mehr um unsere Familie, Freunde und Nachbarn als zuvor. Wir hören mehr zu und Verbindungen werden neu gestärkt.

Wir kommen in die Ruhe und manches, das in unserer früheren Hektik wichtig war, fällt weg oder verliert an Wert. Während des Shut-Down spazieren wir voller Wertschätzung durch die Wälder und beobachten die rückkehrende Natur, wie auch die Delphine um Venedig. Trotz radikalen Einschränkungen entsteht viel Solidarität, Kreativität, Menschlichkeit und erstaunlich viel Humor.

Die Krise wird irgendwann vorbei sein und wir und die Welt werden nicht mehr dieselben sein. Wir haben unsere Prioritäten massiv verschoben und werden eine Veränderung unserer Werte erlebt haben. Durch Zusammenstehen werden wir gesundheitlich und wirtschaftlich überleben.

Wir haben unser Herz geöffnet und sind bewusster geworden. Das einmal Erlernte und Geöffnete ist nicht mehr so leicht zu verschliessen und zu vergessen. Für diese Bewusstseinserweiterung und göttliche Lektion haben wir uns geöffnet. Wir wurden zu einer ungewöhnlichen Gesundung gezwungen, die wir nie von uns aus so gewählt hätten. Oder haben wir das doch? Hat unser kollektives Unterbewusstes nicht genau das gewollt? Denn wir wissen, dass alles mit allem verbunden ist. Es ist eine grosse Lektion im Akzeptieren und dem sich Ergeben in das, was ist. Dadurch ist es auch eine Lektion darin, unser unabhängiges Streben alles zu kontrollieren loszulassen und uns mit unserem Herzen, also uns mit Liebe zu verbinden. Denn jede Verbundenheit mit einem anderen Menschen oder mit dem «Aussen» spiegelt eine Verbundenheit im «Innen» und macht unser Leben glücklicher. Die Liebe ist das einzige, was unserem Leben Sinn gibt.

Es ist nicht nur eine leichte Lektion. Also lasst uns gegenseitig dabei helfen. Seien wir nicht zu scheu um uns gegenseitig um Hilfe zu bitten – «Freunde helfen Freunden».

Von Herzen in Freundschaft verbunden

Susanne Ernst

4. Januar 2020 - Bedingungsloses Geben

Weihnachtszeit ist das Fest der Liebe, der Verbundenheit und der Geschenke, aber für manche von uns eher ein Organisations- und Einkaufs-Marathon oder -Alptraum. Vor allem, wenn wir all unseren Lieben etwas geben wollen, weil man das halt so tut.

Meiner Mutter verdanke ich, dass diese Zeit für mich anders ist. Es machte mir sehr viel Spass beim Weihnachtskekse essen mit ihr zu besprechen, welches Geschenk wir wem machen könnten. Damals haben wir viele Geschenke selbst gebastelt, was ich liebte. Stolz habe ich dann bei erleuchteten Kerzen am Tannenbaum meine Geschenke jedem überreicht. Es war vor allem der Moment des Überreichens, in dem mein Herz so aufging. Ob der andere das Geschenk dann so toll fand oder nicht, war für mich nicht mehr so wichtig. Natürlich war das Geschenke-Auspacken auch immer ganz wichtig und toll. Es war jedoch die besondere Verbundenheit unter uns, die durch das Schenken entstand, die mich sehr berührte und auch freute.

Wenn die einzige Wahrheit im Universum die Liebe ist, ist sie auch bedingungslos, sonst wäre es nicht Liebe. Aber wir sind früh in unserem Leben zur Überzeugung gekommen, dass wir nicht total liebenswert sind. Daher haben wir Mühe uns ganz und gar zu geben und andere bedingungslos zu lieben. Diese Fähigkeit haben wir aber nicht verloren, denn wir können uns dazu motivieren. Weihnachten ist so eine Zeit, in der wir das wieder üben könnten. Wenn wir bedingungslos und von Herzen geben, empfangen wir automatisch und das ist nicht nur wunderschön, sondern macht uns glücklich.

Bei mir hat sich einiges getan in den letzten Monaten. Das Jahr des Empfangens (Motto meines letztjährigen Jahreskurses) hat sich bewahrheitet. Einen Teil meiner Geschenke habe ich schon ausgepackt.

So habe ich seit kurzem einen superschönen “visuellen Auftritt” für meine Arbeit als Trainerin & Coach. Meine Hamburger Promotorin, Sybs Bauer, hauptberuflich Designerin, verbindet das Verständnis der PoV-Arbeit einfach genial mit ihrem ästhetischen Auge und ihrem ganzheitlichen Ansatz. Sie hat es ermöglicht, dass zukünftig alle meine Promotor*innen Vorlagen für die Gestaltung meiner Seminare haben, welche eigene Vorlieben im Rahmen meines Corporate Designs ermöglichen. Ich danke Sybs von ganzem Herzen. (https://designkunst.com/referenzen/susanne-ernst/)

Ich bin für Euch alle sehr dankbar, denn ich durfte viele schöne, berührende und inspirierende Momente mit Euch erleben.

Kommt gut ins neue Jahr. Ich freue mich, Euch bald wieder zu sehen.

Susanne

11. Oktober 2019 - Freundschaft & Erfolg

Freundschaft & Erfolg

Heute möchte ich Euch meine langjährigste, treueste Promotorin und Freundin vorstellen.

Alexandra erzählt über ihre Vergangenheit mit Susanne: «Sowohl Susanne als auch Psychology of Vision® verdanke ich eigentlich meinem Mann. Er war es, der mich am Anfang unserer Beziehung mitgenommen hat in mein erstes Seminar mit Chuck Spezzano, und Susanne hat er als seine Trauzeugin in mein Leben gebracht. Geworden ist daraus eine tiefe Freundschaft, die über all die Jahre – inzwischen sind es bereits 20 – immer weiter gewachsen ist. Wir haben zusammen gelacht, genossen und das Leben gefeiert, und haben uns gegenseitig unterstützt, wenn uns nicht nach Lachen war und wir nicht weiter wussten. Psychology of Vision® hat dabei immer eine wichtige Rolle gespielt, weil es ein praktisches Modell ist, das einfach funktioniert, wenn Probleme anstehen.

Unsere Verbundenheit und unsere gemeinsame Wertschätzung & Dankbarkeit für die Arbeit von Chuck & Lency Spezzano haben uns inspiriert, möglichst vielen Menschen PoV zugänglich zu machen. 3 Jahre lang haben wir Seminare mit Chuck für Führungskräfte in der Schweiz organisiert. Dann übernahmen wir mit PoV DACH für einige Jahre die Organisation & Koordination sämtlicher Seminare von Chuck & Lency im deutschsprachigen Raum. Wir haben uns dabei wunderbar ergänzt und wurden ein echtes Dream-Team. Als Susanne selbst Trainerin wurde, war es für mich klar, dass ich ihre Seminare in der Schweiz organisieren wollte, weil ich aus eigener Erfahrung wusste, dass sie gut ist.

Das stimmt aber so nicht mehr. Gut ist inzwischen echt untertrieben. Über die Jahre hat sich Susanne zu einer genialen Trainerin entwickelt. Es ist eine Freude, mit ihr zu arbeiten. Nicht nur, weil wir so viel Spass miteinander haben. Sondern, weil sie echte Ergebnisse für ihre TeilnehmerInnen will und erreicht, und sich und das Modell laufend weiterentwickelt.
So sind wir auch immer wieder inspiriert, etwas Neues auszuprobieren. Daraus ist beispielsweise der Jahreskurs entstanden, ein Kurskonzept über 5 Wochenenden mit durchschlagendem Erfolg! (siehe Foto)

Wir ergänzen uns immer noch prima, auch wenn sich einiges geändert hat. Unsere Arbeitsteilung ist heute nicht mehr so strikt. Susanne ist in die Business-Seite der Arbeit hineingewachsen und ich in die Prozess-Seite von Psychology of Vision®. Heute nutze ich selbst diese Arbeit in der Begleitung von Menschen in beruflicher Neuorientierung.
Was sich nicht geändert hat: Susanne ist mir immer noch die Freundin, auf die ich 1000% zählen kann, wenn mein Leben nicht so läuft, wie ich mir das vorstelle. Ich fühle mich so dankbar & happy, mit ihr Freundschaft & beruflichen Erfolg teilen zu dürfen!»

Danke, liebe Alexandra! Ich kenne niemanden, der erfolgreiches Business mit der PoV-Arbeit so genial verbindet, und man dabei noch so viel Spass hat. Ich halte unsere Freundschaft tief in meinem Herzen und bin gespannt auf die Abenteuer, die wir im nächsten Jahreskurs erleben werden. Er ist etwas ganz Besonders.

Ich wünsche Euch noch schöne Herbsttage, herzlich, Susanne

26. Juni 2019 - Verdient eine Medaille

…war die Karte, die ich gezogen hatte. Es begann so: Ich war etwas ratlos, über welches Thema ich in diesem Monat schreiben wollte und zog eine Karte von Chuck’s Kartenset. Ups, überrascht zog ich in Erwägung eine andere zu ziehen. Aber dann ließ ich mich darauf ein.

Wie oft bekommen wir eine Medaille oder ein große Anerkennung? Wir wünschen uns, dass unsere Talente gesehen und gewürdigt werden, doch selten geschieht das. Und wenn es doch einmal passiert, ist es uns fast peinlich und wir tun es ab und sagen etwas wie, ‚Das ist doch selbstverständlich!‘.

Das Bedürfnis nach Anerkennung haben wir alle, aber warum ist es manchmal so stark? Unter diesem Gefühl ist unser Glaube, dass es nicht genug für alle hat und dass wir es nicht wert sind. Das heißt, dass wir im Grunde keine wirklich gute Meinung von uns selbst haben und so hoffen wir gleichzeitig, dass uns jemand überzeugt, dass es doch anders ist. Wir hoffen auf jemanden, der uns sagt, dass wir außerordentlich sind und eine Anerkennung verdient haben.

Als Kompensation leisten wir manchmal Übermenschliches um zu beweisen, dass wir großartig sind. Wir versuchen unsere minderwertige Meinung über uns selbst mit großen Anstrengungen oder großen Opfer zu übermalen. Doch ein Lob kann uns nicht wirklich erreichen, denn innerlich sind wir ja überzeugt, dass es nicht so ist. Wir haben unsere Meinung über uns selbst dabei nicht verändert.

Das ist ein Grund vieler Probleme in Beziehungen. Wir fühlen uns nicht gehört, gesehen, wertgeschätzt und verstanden. Solange wir unsere Meinung über uns selbst nicht ändern, kann NIEMAND unser Bedürfnis und unseren Wunsch nach Anerkennung erfüllen. Es gilt erst uns selbst zu würdigen – wer wir in Wahrheit sind anzuerkennen. Es gibt nur etwas im Universum, das wahr ist, und das ist die Liebe. Nur unsere Entscheidungen und Sichtweisen lassen uns häufig im Glauben, dass wir davon getrennt sind. In diesem Moment können wir die Liebe nicht fühlen. Aber ist es nicht vermessen zu glauben, dass dies für das Universum gilt, aber nicht für uns?

Heute ist ein guter Tag sich für die Liebe zu entscheiden. Fühle, was du momentan fühlst und lasse deine Emotionen fließen, und halte die starke Ausrichtung auf Liebe. Einfacher ist es, das zusammen mit einem/r Freund/in zu tun. So oder so, die Liebe wird sich wieder zeigen. Trage sie wie eine Medaille!

Alles Liebe

Eure Susanne Ernst

1. August 2019 - Im Herzen verbunden

Eva, eine gute und langjährige Freundin, ist im Juli gestoben. Ihr Hirntumor wurde im August 2013 diagnostiziert und teilweise herausoperiert. Ihr Leben änderte sich auf drastische Weise. Sie war von da an praktisch blind und auf die Hilfe ihres hingebungsvollen Partners angewiesen.

Was mich tief beeindruckte und berührte, als ich sie nach der Operation im Spital besuchte, war, dass sie voller Dankbarkeit für ihren Partner, ihre Familie, ihre Freunde, die Ärzte und Krankenschwestern war. Sie hatte keine Wut auf die Situation und keine Beschwerden. Ich weiss nicht, wie ich in einer solchen Situation reagiert hätte, aber sie zeigte keine Angst und war voller Hingabe für die neue Situation.

Sie liebte es Cello zu spielen, und die Musik hat sie unterhalten und über vieles hinweg getragen. Sie blieb aktiv in der Psychology of Vision Arbeit und hat sie mit ihrem Partner täglich geübt und angewendet. Sie war noch bis zum Vortag ihres Todes im Sommerseminar mit Chuck Spezzano. Sie wusste, dass es ihr nicht gut ging, wollte aber unbedingt noch einmal in einem Seminar sein, heilen, mit Freunden sein und mit allen feiern.

Ein schönes Zitat über PoV von Eva: „Die Arbeit nach den Methoden der Psychologie der Vision hat mich von Anfang an berührt und neugierig gemacht. Seit mehreren Jahren folge ich diesem ‚Weg des Herzens‘ und erfahre dadurch Klarheit, Inspiration und positive Veränderung in meinem Leben und Umfeld.“

Wir waren zu ihren Erden-Lebzeiten in Freundschaft verbunden und sind es im Herzen weiterhin. „Ich wünsch deiner Seele himmlische Flügel, um dahin zurückzukehren, woher du kamst.“

Habt es alle richtig gut und auf ein schönes Wiedersehen freue ich mich,
Susanne

8. Mai 2019 - Partnerschaft im Fluss

Heute möchte ich Euch meine Promotorin aus Wien vorstellen. Es handelt sich um Frau Musenkuss – schon ihr Name ist Inspiration. Natürlich ist das ihr Künstlername, sie heisst Christin Gotz und erschafft Musenküsse, die ihre Betrachter verzaubern.


Als Promotorin und Trainerin sind wir in einer Partnerschaft. Wir gehen in der Zusammenarbeit durch unsere Themen und wenden die PoV Prinzipien an, die in den Seminaren gelehrt werden. Wir ergänzen uns in einer schönen Art und Weise und haben dadurch viel Spass und Erfolg in unseren Seminaren in Wien.

Christin erzählt über sich: «Ich bin unglaublich dankbar und froh, dass mir 2011 ein Buch von Chuck Spezzano in die Hände gefallen ist. Dank Psychology of Vision® und den Seminaren bei Chuck und Susanne hat sich mein Leben komplett verändert. Glückliche Beziehungen sind kein unerreichbarer Traum mehr für mich. Ich kann die Fallen des Egos leichter durchschauen und die Schritte im Alltag praktisch anwenden. So bin ich den Situationen nicht mehr ausgeliefert, sondern Schöpferin meiner Realität.

Was ich an Susanne so liebe, ist einerseits ihr Humor, mit dem selbst das schwierigste Thema leicht durchschaut werden kann. Andererseits fühle ich mich bei ihren Seminaren wunderbar geborgen. Sie ist so geerdet und bringt ein riesengrosses Herz und ihre ganze Liebe für die Menschen ein. Dadurch inspiriert sie mich sehr. Umso mehr freue ich mich, dass ich nun bereits das 3. Jahr ihre Seminare in Wien organisieren darf. Das hat mein ganzes Wirken auf eine neue Ebene gebracht. Z.B. ist mein eigenes PoV inspiriertes Orakelkarten Set entstanden.

Der nächste Workshop, Partnerschaft im Fluss, ist meine persönliche Herzens-Vision. Ich lade dich ganz herzlich ein, im Juni in Wien dabei zu sein. Denn es braucht Paare, die aus ihrem Herzen agieren und das wahre Weibliche – also das Empfangen – und das wahre Männliche – also das Ermöglichen – in die Welt bringen. Übrigens auch als Single bist du herzlich willkommen. Du machst dann die Schritte einfach für dich.»

Danke, liebe Christin, für dein Engagement, deine tolle Organisation und deine Freundschaft. Ich bin glücklich dich zu kennen und freue mich auf unser nächstes Seminar in Wien.

Ich wünsche Euch nun endlich warme Frühsommertage, herzlich, Susanne

4. Februar 2019 - Durch den Widerstand zur wahren Grösse

Nationaler Newsletter Februar 2019, Psychology of Vision

Der Widerstand ist ein unangenehmes, unspezifisches Gefühl. Wir machen etwas nicht gerne, weil die Vorstellung darüber negative Emotionen auslöst. Diese stammen aus negativen oder traumatischen Erlebnissen, die wir vergraben haben. Ein typisches Beispiel ist die Angst vor Versagen.

Wenn wir das, wogegen wir Widerstand empfingen, aber dennoch machen müssen, ist der dafür benötigte Energieaufwand groß, weil wir gegen unseren Widerstand ankämpfen müssen. Manchmal sind das „Müssen“ und das „Sollen“ Zwänge, die wir uns selbst auferlegen und als Druck empfinden. Grundsätzlich erzeugt Druck Gegendruck, also Widerstand.

Angst erzeugt einen solchen Druck. Beispielsweise fürchten wir uns vor Veränderungen oder einem nächsten Schritt. Das Gewohnte Verlassen bedeutet oft keine Kontrolle mehr zu haben. Wir halten an Altem fest, auch wenn es nicht besonders gut ist. Festhalten ist unser Gegendruck. Wenn in der Beziehung eine neue Ebene ansteht, vielleicht mehr Intimität, stehen wir auf der Bremse und kreieren Konflikte. Auch das ist unser Widerstand.

Schmerzhafte Erfahrungen in der Vergangenheit ließen uns Unzulänglichkeit, Angst und Wertlosigkeit fühlen. Diese stammen alle von verlorener Verbundenheit, die wir nun wieder heilen können. Damals haben wir uns aus verständlichen Gründen getrennt. Seit dieser alten Sichtweise der Situation, die diese Emotionen auslöste, sind wir aber erwachsen geworden und können heute eine neue Entscheidung fällen.

Widerstand kommt vom Ego. Es möchte die alten Sichtweisen aufrechterhalten, die uns trennen. Verbundenheit lässt das Ego schmelzen.

Das Gefühl des Widerstands will uns erinnern, dass wir nicht in unserer wahren Größe sind. Wir haben vergessen, dass wir immer vollkommen geliebt und liebenswert sind.

Du kannst das wiederfinden, wenn du dich durch die göttlichen Augen siehst. Die einzige Wahrheit ist die Liebe und was bist du, wenn nicht sie? Wir ergeben uns der göttlichen Sichtweise und der Wahrheit. Wir geben unsere Selbstkritik und unsere Selbstbewertungen ab und sehen, was das Göttliche in uns sieht. Wir ergeben uns und nehmen unser Erbe, unsere wahre Größe an.

Auf dass Wunder in diesem Monat uns natürlich begleiten, weil es unsere und die göttliche Natur ist.

Alles Liebe
Susanne

29. Januar 2019 - Zusammen macht es Spass!

Die Vorstellung meines Teamzuwachs im letzten Jahr hat so viele positive Rückmeldungen gebracht, ich habe mich riesig über Euer Interesse gefreut. Überdies wolltet Ihr wissen, wer noch zu meinem Team gehört. Nun habe ich beschlossen, immer wieder mal Teammitglieder in meinem Newsletter vorzustellen.

Ich lasse heute Yvonne Müller-Rohrer (Schweiz) & Doris Gluderer (Südtirol) zu Wort kommen, die gerade gemeinsam intensiv an den Vorbereitungen zum Wellness-Seminar in Welschnofen arbeiten.

Yvonne (Foto links): «1994 hat PoV mich, bzw. ich habe PoV gefunden. Seit jener Zeit kenne ich auch Susanne. Über die Jahre hat sich ein tiefes Vertrauen und eine langjährige Freundschaft entwickelt. Ihre Art zu lehren und zu führen berührt mich tief in meinem Herzen. Sie bringt in jedem Seminar oder Coaching mein wahres Selbst zum Vorschein. Das tut so gut und ist so wichtig, dass es mir ein Anliegen ist, dass möglichst viele Menschen von ihren Fähigkeiten profitieren können. Deshalb begann ich 2008 Seminare für Susanne zu organisieren. Gemeinsam haben wir das PoV-Wellness Seminar ins Leben gerufen, ein Seminar bei welchem wir uns auf allen Ebenen verwöhnen lassen, indem wir auch die Natur und die Energie- und Körperarbeit miteinbeziehen. Ganz nach dem Motto „Spirit goes Wellness“! Es freut mich sehr, dass ich mit meinen Kompetenzen (Körperarbeit: Ai Chi/AquaRelax/PM) einen Beitrag zum Gelingen dieses Seminars leisten kann. Und seit Doris mit im Veranstaltungsteam ist, wurde dieses Seminar auf eine ganz neue Ebene gehoben.»

Doris (rechts im Bild): «Vor 10 Jahren habe ich an meinem ersten Seminar bei Chuck Spezzano teilgenommen. Ich war sehr beeindruckt, weil ich merkte, mit welcher Hingabe dieser Mann sich dafür einsetzte, die Menschen aus ihrem Schmerz zu holen. Noch im selben Jahr bin ich Susanne begegnet. Durch ihre Begleitung wurde es mir selbst möglich, mein Leben und meine Gefühlswelt besser zu verstehen. Ich wurde dadurch immer offener, bereit meine Gefühle zu fühlen anstatt sie zu verdrängen, und konnte Veränderung für mich zuzulassen. Für mich ist diese Arbeit ein Weg der Liebe. Es tut einfach gut, mit der Vergangenheit Frieden zu schliessen, das Potential in dem zu erkennen, was einem im Leben begegnete, und der Freude Platz zu machen. Ich bin fröhlicher und meine Welt ist bunter und strahlender geworden. Das ist auch die Motivation für mich, dran zu bleiben und diese Arbeit anderen näher zu bringen. So bin ich Co-Organisatorin vom POV-Wellness-Seminar in Südtirol und leite einmal im Monat die PoV-Lounge in Bozen, unter dem Motto „Freunde helfen Freunden». An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an POV, herzlichen Dank Susanne!»

Ich bedanke mich bei den beiden für die tolle Arbeit und vor allem für die tiefe Freundschaft, die über die Jahre eine Süsse erreicht hat, die nährt und inspiriert!

Ich wünsche Euch wunderbare Wintertage,
herzliche Grüsse
Susanne

16. November 2018 - Leuchten im Dunkeln

Im November wird es nun wirklich kälter und mit dem Laubabwurf der Bäume werde ich mir der Endlichkeit bewusst – auch der Endlichkeit meines eigenen Erdenlebens. Gerade ist unser Hund Aiko mit einer schwerwiegenden Infektion im Spital und wir wissen nicht, ob er es schaffen wird. Die ganze Familie hofft und bangt, und wir erinnern uns an so viele schöne Zeiten mit ihm. 

Wir leben normalerweise, als ob wir und unsere Lieben ewig leben würden, und doch kann sich alles schnell ändern. Was möchtest du machen, wenn du wüsstest, dass du nicht mehr so viel Zeit auf Erden hättest? Ich möchte viel lachen und die schönen Dinge in meinem Leben richtig geniessen. Allen, die mir nahestehen, möchte ich sagen und zeigen, wie sehr ich sie lieb habe. 

Die kalte Jahreszeit mit dem frühen Eindunkeln bringt mich wieder in die Spur und zeigt, was mir wirklich wichtig ist. Es ist die Zeit, in der wir innehalten und uns entscheiden können, ein Licht zu sein. Das ist unsere Bestimmung: Zu leuchten und zu lieben. Nicht nur die Weihnachtslichterkette aus dem Keller holen und zum Leuchten bringen. Nein, auch mit jeder Kerze, die wir anzünden, selbst zu leuchten. 

Ich freue mich auf das weihnachtliche Dekorieren unserer Stube, das jetzt bald losgeht. Es soll symbolisch für all die schönen Dinge stehen, die ich dieses Jahr erfahren durfte, jede Kerze für einen liebevollen Moment, jeder Weihnachtskeks für ein herzhaftes Lachen. 

Erinnere dich, dass man die Sterne vor allem in der Nacht sieht. Also leuchte, wenn es dir dunkel erscheint. Dein Licht freut nicht nur dich, sondern inspiriert auch andere dazu, ihr eigenes Licht anzuzünden. 

Ich wünsche euch eine lichtvolle Zeit! 

Herzlich,
Susanne

24. September 2018 - Das Team wächst

Hocherfreut stelle ich Euch den neuesten Zuwachs in meinem Team vor:

Da ist einerseits Patrizia Isler (links im Bild), dir mir seit kurzem den Rücken freihält, indem sie mein Back office kompetent managt. Sie ist nicht nur ein Engel im Büro, sondern bringt auch langjährige Erfahrung in der PoV-Arbeit mit. Sie selbst sagt: „Mein erstes Seminar bei Chuck ist schon so lange her, dass ich nicht mehr genau weiss, wann das war. Könnte aber im Jahr 2000 gewesen sein. Seither bin ich PoV immer treu, mal mit mehr, mal mit weniger Präsenz bei den grossen Seminaren. Bei Susanne bin ich aber seit über 10 Jahren regelmässig in der Studiengruppe in Zürich anzutreffen und auch immer mal wieder an einem ihrer Seminare. Im 2018 habe ich mich sogar mit grosser Freude für Susannes Jahresgruppe entschieden. PoV hat mir schon oft durch den Alltag und schwierige Situationen geholfen und ich bin sehr dankbar, dass es diese Arbeit gibt. Es freut mich, dass ich Susanne seit diesem Sommer tatkräftig in administrativen Aufgaben und im Marketing unterstützen darf!“


Der jüngste Neuzugang für die Seminarorganisation in Südtirol ist Monique Barger (Foto rechts). Sie wird ab diesem Winter die Seminare in Bozen organisieren. Wir kennen uns schon lange, haben wir doch zeitgleich unsere medizinische Ausbildung in Bern gemacht und uns dann Jahrzehnte später in Bozen wiedergetroffen! Sie selbst meint: „Ich bin vor 6 Jahren zum ersten Mal mit PoV in Kontakt gekommen. Seither bin ich dabei meinen Rucksack zu leeren und Ballast loszuwerden. Ein Leben ohne die PoV Weisheit kann ich mir nicht mehr vorstellen. Ich fühle mich entspannter und ‚wohler’ in meiner Haut als je zuvor. Ich bin begeistert, Seminare mit Susanne hier bei uns im Südtirol zu veranstalten, weil sie wirkliche Veränderung in unserem Leben möglich macht.“
An der Stelle möchte ich mich auch bei Doris Gluderer bedanken, die mit so viel Herzblut meine Arbeit in Südtirol schon über Jahre ermöglicht.

Ich schicke beiden offiziell ein HERZLICHES WILLKOMMEN IM TEAM!

Ich wünsche Euch einen schönen Herbst und freue mich auf das eine oder andere Wiedersehen mit Euch, herzliche Grüsse

Susanne

11. Juli 2018 - Tiefgang nach Seminar?

Der Sommer ist da und die Schweisstropfen perlen an uns hinunter. Auch unser letztes Jahreskurs-Wochenendseminar war sehr heiss, vor allem spirituell und psychologisch. Wir haben eine Ebene der Erleuchtung und des ‚Erwachens zu wer wir sind’ erlebt und waren voller Liebe. Es war ein unbeschreiblicher Zustand, schwer in Worte zu fassen.

Was auffiel war, dass wir uns darin völlig ‚normal’ empfanden. Es wurde uns klar, dass dies unser natürlicher Zustand ist. Am nächsten Tag meldete sich unser Ego (das Prinzip der Trennung) in Form unseres chronischsten Problems zurück. Das Erkennen, worin wir bisher so viel Energie investierten, hat uns geschockt. Es ist eine Ebene, auf der wir sehr stur und unverbesserlich sind. Doch wir alle haben uns geöffnet für Transformation und die Heilung dieser Ebene.

Manche sind etwas verunsichert in ihren Alltag zurückgekehrt. Das ist der Grund, warum ich inspiriert bin darüber zu schreiben. Es ist etwas, das oft nach Seminaren passiert. Wir erreichen mit unserem Bewusstsein immer neue Ebenen und lassen manche alte Überzeugung los, die uns bisher geschadet hat. Diese Überzeugungen, Glaubensmuster und Entscheidungen waren ein Fundament dafür, wie wir unser Leben gelebt haben. Nun sind sie zum Teil abgebaut und transformiert und wir fühlen uns etwas wacklig. Wir müssen erst mit der neuen Situation klarkommen und die neuen, wahren Eckpfeiler festigen.

Wenn du dich nach einem Seminar unsicher fühlst, suche nicht nach deinen alten Mustern. Verbinde dich mit deinem/r Seminar-GesprächspartnerIn (Buddy), mit deiner/m Gruppen- oder SeminarleiterIn. Sich mit dem Herzen zu verbinden (Joining) ist die schnellste heilsame Weise, wie wir Menschen einander guttun. So kann sich deine neu erreichte Ebene festigen und die Liebe ausdehnen.

Manchmal denke ich, je weniger ich nach einem Seminar sofort klarkomme, je mehr habe ich mich verändert und geheilt. Mein Bewusstsein sieht die Dinge von einer anderen Ebene aus, was nicht immer nur einfach ist. Wir suchen häufig das Vertraute, was aber nicht immer das Beste oder Wahrste ist.

Am letzten Wochenende habe ich mich sehr gefreut über die flotte Dynamik und eure Offenheit zur Veränderung hin in einen wahreren Zustand Eures Geistes. Ich bin dankbar und habe Hochachtung vor eurem Einsatz und der Bereitschaft, das Herz aufzureissen und zu lieben.

Ich wünsche Euch einen gesegneten Sommer
Susanne

13. April 2018 - Der harte und der leichte Weg

Nicht immer ist es leicht ein Mensch zu sein. Unser Weg scheint manchmal sogar richtig hart. Wir leben so, wie wir über uns selbst und unsere Welt denken, natürlich nicht immer bewusst. Einige unserer Glaubenssysteme sind uns verborgen und wir können die Themen erst erkennen, wenn unser Körper oder gewisse Situationen sie uns klar vor Augen führen. Wenn wir hinschauen und hineinfühlen, können wir erkennen, wer wir wirklich sind und welche Gaben und Talente bereit sind zum Empfangen. Bei einer Krankheit ist das Innehalten und nach innen Fokussieren hilfreich für das Erkennen. Das kann schmerzhaft sein, aber wir geben uns dem Leben hin, wie es sich entfaltet. Denn immer wieder wartet eine neue Ebene in unserem Leben auf uns.

Wenn wir aber stur sind und uns dem Gefühl, Opfer der Situation zu sein, hingeben, oder wenn wir in die Angst vor Veränderungen investieren, dauert die Lektion länger und das ist dann der harte Weg. Wir alle kennen das. Unser Leben ist meist eine Mischung aus leichteren und härteren Wegpassagen.

Frage dich heute selbst: Was steht an für mich loszulassen? Was kann ich stattdessen empfangen?

Jede Jahreszeit hat eine spezifische Frequenz, mit der wir einschwingen können. Dieser Frühling scheint unser Bewusstsein für neue Visionen zu öffnen, die nicht nur für uns selbst sind, sondern andere mit einbeziehen. Neue Projekte haben einen kraftvollen Impuls zum Starten und gute Chance auf Erfolg. Wir öffnen unsere Bereitschaft für eine neue Stufe in unserem Leben und geben uns mit ganzem Herzen ein. Wunder sind normal für die Liebe und kommen auf Einladung zu uns!

Habt einen Wunder-vollen Frühling
Susanne

27. Januar 2018 - Gemeinsames Engagement

Das Neue Jahr heisse ich voller Freude mit Euch willkommen. Ich bin gerade vom alljährlichen Trainersprogramm, das mit allen Trainern weltweit in Hawaii stattfindet, zurückgekehrt. Wir erfuhren tiefe Heilprozesse und wunderbare Freundschaften. Es ist so schön sich mit den Trainern dieser Arbeit aus allen möglichen Ländern und Kulturen auf der Herzebene so verbunden zu fühlen.

Mit neuen Impulsen von Chuck und Lency Spezzano inspiriert, freue ich mich auf die ersten Seminare, die genau meine Energie und Ausrichtung schon im Titel beschreiben:

Für mein Gefühl war das letzte Jahr schon ein Upgrade. Durch die gegenseitige Unterstützung und die Bereitschaft zur Heilung der eigenen Themen für mehr Frieden auf dieser Welt, erlebten wir nicht nur mehrere Wunder, sondern wir fühlten uns auch getragen durch schwierige Zeiten.

Ich bin sicher, dass wir dieses Jahr noch einmal in einer höheren Liga spielen. Voller Dankbarkeit und Freude erfuhr ich, dass viele von Euch sich auch in diesem Jahr wieder engagieren.

Mahalo (hawaiianisch: Danke, Dankbarkeit, Bewunderung, Lob, Wertschätzung) und bis bald

Susanne

25. November 2017 - Ein erfülltes Jahr

Während die Bäume ihre letzten Blätter fallen lassen, die Natur sich auf den Winter vorbereitet und alles sich schön langsam auf das Jahresende zubewegt, mache ich innerlich noch einmal ein Resümee über ein Jahr, welches dem Wachstum und der Wandlung gewidmet war. 

Ich erkenne, dass in der Akzeptanz all dessen, was ist, eine unglaubliche Kraft liegt. Sich hinzugeben, zu erkennen und zu vertrauen, dass alles im Leben seine Richtigkeit hat, dass jede mehr oder weniger ereignisreiche Begegnung mit anderen Menschen vom Himmel perfekt orchestriert ist, erfüllt mich mit Dankbarkeit und Freude. Es nimmt mir die Last von meinen Schultern, alles selbst machen zu müssen und Ruhe breitet sich in mir aus. Wie oft schon hat mich das Naturschauspiel mit seinen wechselnden Kleidern zu allen Jahreszeiten fasziniert? Was dort leicht zu akzeptieren ist, dass jede Jahreszeit ist, wie sie ist, sich stetig wandelt, kommt und wieder geht, war auf die menschliche Ebene übertragen nicht immer ganz so einfach. 

Doch nun kann ich zurück blicken auf ein erfülltes Jahr. So war das Abschlusswochenende des Jahreskurses in Solothurn ein Freudenfest. Neue Herzensverbindungen wurden in diesem Jahr geöffnet, Freundschaften geschlossen. 

Bei den letzten Seminaren in diesem Jahr in BIEL – WAS ICH WIRKLICH WILL und in WIEN – LIEBE IN BALANCE widmen wir uns noch einmal ganz uns selbst und unseren Partnern, um vollends in unseren Herzen anzukommen. So kann das bevorstehende Weihnachtsfest wahrhaftig ein Fest der Liebe werden.

In diesem Sinne wünschen wir Euch allen eine lichtervolle Adventszeit und ein gesegnetes Weihnachtsfest!

Herzliche Grüsse
Susanne & Team

18. Oktober 2017 - Reisefieber

Mein Reisefieber in der immer farbiger werdenden Herbstzeit geht in die zweite Runde. Eben zurückgekehrt von einem inspirierenden Seminar in Meersburg (D), erwarten mich dieses Jahr noch SeminarteilnehmerInnen in Bozen (IT), in Biel (CH) und in Wien (AT).

Wir setzen uns auseinander mit dem Körper und dem Geist im Einklang, damit Was ich wirklich will und geniessen Liebe in Balance. Themen, die unter die Haut gehen, bei welchen wir unsere Gewohnheiten, Muster und Prägungen reflektieren, neue Entscheidungen treffen, uns neu ausrichten und uns wieder verbinden können.

Möchtest du mehr über die einzelnen Kurse wissen, so findest du die konkreten Seminarangebote auf meiner Website ausführlicher beschrieben.

Ich wünsche dir eine farbenfrohe Herbstzeit und freue mich auf ein Wiedersehen!
Herzliche Grüsse
Susanne

29. August 2017 - Aussichten

Noch geniesse ich den Sommer und erfreue mich all der angenehmen Begleiterscheinungen, die die Wärme und das lange Tageslicht mit sich bringen. Viel und lange draussen sein, mit dem Hund im Wald, mit der Familie im Garten, mit den Freunden abends beim Plaudern auf der Terrasse. So schön ist diese Zeit und meist so kurz. Denn hier in Solothurn, wo ich wohne, mischen sich schon die ersten Nebelschwaden ins Wettergeschehen ein.

Wenn der Herbst naht, werde ich aktiv und biete eine Reihe von Seminaren, die Dir die Möglichkeit bieten: zu reflektieren, dich auszurichten, deine Ruhe zu finden, dich zu verbinden, dich auszutauschen, dich neu inspirieren zu lassen, Entscheidungen zu treffen, deine Kräfte zu aktivieren und zu transformieren. Die konkreten Seminarangebote findest du hier auf meiner Website ausführlich beschrieben.

Ich wünsche dir einen wundervollen Spätsommer und freue mich auf ein Wiedersehen!
Herzliche Grüsse,
Susanne

30. Mai 2017 - Willkommen auf der neuen Website

Unerfüllte Bedürfnisse und Erwartungen auf beiden Seiten sind der Grund warum es zum Streit kommt!
Im letzten Newsletter habe ich dir versprochen, näher zu beschreiben, was es braucht um einen Streit aufzulösen.

Folgende Punkte können dir dabei helfen:

  • Erkenne den Streit frühzeitig und realisiere, dass du am Streiten bist.
  • Entscheide dich für das Aufgeben des Streites, auch wenn keine Alternative oder Lösung erkennbar ist. Dies ändert deine Energie in der Situation und macht den Weg frei für neue Erkenntnisse und Lösungen.
  • Treffe keine Lösungsentscheidungen, die nur dir dienen.
  • Erkenne deine Bedürfnisse, die den Streit von deiner Seite aufrechterhalten.
  • Gib dem anderen in Gedanken, in Energie und in Worten das, was du von ihm haben möchtest. In jedem Streit geht es darum: «Wer erfüllt wem seine Bedürfnisse zuerst» Also beginne du.

Weiterführende Schritte Heilung und Auflösung eines Streits:

  • Fühle deine Emotionen. Meistens sind sie alt und kamen schon häufiger in deinem Leben vor.
  • Deine Emotionen sind aus deiner eigenen Lebensgeschichte entstanden. Sie wurden dir nicht von deinem Streitpartner eingepflanzt.
  • Fühle auch die Emotionen des anderen.Vergib und verstehe die Personen aus deiner ursprünglichen Geschichte und anschliessend derjenigen in der aktuellen Situation. Lasse Urteile los.
  • Erkenne die Bedürfnisse der anderen Person im Streit. Typischer Weise sind diese nicht so verschieden von deinen.
  • Gehe auf die Bedürfnisse des anderen ein und gib dein Mitgefühl, deine Gaben, und deine Talente.
  • Bitte den Himmel (das Göttliche) um Hilfe.
  • Mache eine Herzensverbindung mit der anderen Person und entscheide dich für die Wahrheit. Wertschätzung, Anerkennung, Dankbarkeit, Freundschaft und Liebe verbindet.
  • Empfange die Wahrheit und erliege nicht der Versuchung, dass du bestimmst, was wahr ist. Die Lösung, die du dann empfängst, wird so sein, dass es sich für alle Beteiligten gut anfühlt. Du erzeugst eine Win-Win-Situation.

Abkürzend in der Zusammenfassung sind es im Grunde drei Schritte, die einen Streit sofort auflösen:

  • Sich mit der anderen Person verbinden.
  • Verständnis für die Emotionen der anderen Person haben.
  • Anerkennung und Wertschätzung

Ich wünsche dir einen schönen Sommer und streitfreie Beziehungen.
Susanne

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